Prognose 2010 Ein bisschen Aufschwung - aber zu wenig

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Weltwirtschaft: Die größte Wirtschaftskrise seit Generationen geht zu Ende, aber ein wirklicher Aufschwung ist nicht in Sicht. Die Prognostiker sagen für die meisten reichen Länder sehr niedrige Wachstumsraten vorher. So geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass Deutschland kommendes Jahr nur um 0,3 Prozent wächst, ebenso langsam wie das Euro-Land insgesamt. Die USA erreichen nur 1,5 Prozent Wachstum. Hoffnung für die Exportindustrie kommt allenfalls aus den großen Schwellenländern: China soll um 9 Prozent wachsen, Indien um 6,4 Prozent, Brasilien um 3,5 Prozent.

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Deutsche Industrie: Wichtige exportorientierte Produktionsbranchen, die zuvor überproportional vom globalen Boom profitiert hatten, sind von der Krise extrem hart getroffen worden, mit Produktionsrückgängen von bis zu 40 Prozent. Ihnen steht zwar eine gewisse Erholung bevor, aber die alten Niveaus dürften für viele Jahre nicht mehr erreicht werden.

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Massive Überkapazitäten: Im Boom haben die Unternehmen große Kapazitäten aufgebaut, die jetzt die Stückkosten in die Höhe treiben. Die Folge: ein knallharter Kostensenkungswettbewerb.

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Prognose 2010: Kein nennenswertes Wachstum in Sicht

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