Dubai in Bildern Die spektakulärsten Bauprojekte

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Die Welt ist nicht genug: Das künstliche Atoll "The World" besteht aus rund 300 kleinen Inseln, die die Umrisse der Kontinente abbilden. Die Erdbewegungen waren schon vor rund drei Jahren abgeschlossen, aber seit der Finanzkrise ruht das Projekt auf unbestimmte Zeit. Bauträger ist die Firma Nakheel, eine Tochter des klammen Staatsfonds Dubai World.

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Kränkelnde Palme: Noch vor einem Jahr auf "The Palm Jumeirah" die Welt in Ordnung - 20 Millionen Dollar ließ man sich die Eröffnung des Luxushotels "Atlantis" kosten. Für das Megaprojekt, das Dubais Küstenlinie um 100 Kilometer verlängerte, wurden nach Angaben der Projektgesellschaft Nakheel 100 Millionen Kubikmeter Erde bewegt und sieben Millionen Tonnen Steine geschüttet. Jetzt ist fraglich geworden, wer noch wen auf die Palme bringen kann.

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Der höchste Turm der Welt: 818 Meter misst der in Burj Chalifa umbenannte Burj Dubai mit seinen 189 Stockwerken. Die Eröffnung des Gebäudes, auf dessen unteren 37 Etagen ein Luxushotel des Modeschöpfers Armani logiert, wurde Anfang Januar 2010 mit einer bombastsichen Show gefeiert.

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Noch höher hinaus: Die Pläne für den Burj Nakheel, mit dem sich das Emirat ein weiteres Denkmal setzen wollte, liegen auf Eis - der Turm sollte mehr als einen Kilometer in den Himmel ragen. Ob er jemals gebaut wird, ist derzeit äußerst fraglich.

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Hochfliegende Pläne: Im Oktober 2008 wurde das 4,5 Milliarden US-Dollar teure Terminal 3 am Dubai International Airport eröffnet, mit dem der Flughafen mehr als 60 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen kann. Es ist damit eines der größten Terminals weltweit. Trotzdem ist unweit des T 3 noch der größte Flughafen der Welt im Bau: Der Dubai World Central International Airport soll nach Fertigstellung eine Fläche von 140 Quadratkilometern einnehmen.

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Inbegriff des Luxus: Eine Nacht im Burj Al Arab, das vor zehn Jahren eröffnete, kostet ab 1900 Euro aufwärts. 1600 Angestellte betreuen die 202 Suiten und sieben Restaurants. Zutritt zu der Nobelherberge haben nur Gäste.

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Prestigeprojekt: Auf 5,4 Milliarden Euro werden die Gesamtkosten für die Metro in Dubai geschätzt. Das komplett computergesteuerte und fahrerlose Personenbeförderungssystem nahm im September 2009 den Betrieb auf.

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Wahnwitzige Pläne: Diesen Wolkenkratzer mit individuell drehbaren Etagen wollte der italienische Architekt David Fisher bis Mitte 2010 in Dubai fertigstellen - zu Quadratmeterpreisen von 30.000 US-Dollar. Bis jetzt haben die Bauarbeiten allerdings noch nicht begonnen.

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Dubai Waterfront: Ein weiteres Projekt des klammen Bauträgers Nakheel - der neue Stadtteil südwestlich von "The Palm" sollte bis zu seiner Fertigstellung in den 2030er Jahren mehr als eine Million Menschen beherbergen

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Groß angelegter Vergnügungspark: Auf fünf Milliarden US-Dollar werden die Baukosten für "DubaiLand" geschätzt, das in sieben Themenwelten jährlich bis zu 200.000 Besucher locken sollte. Vor vier Jahren begannen die Arbeiten an dem Projekt.

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