Spitzenkoch Mario Lohningers Kreationen

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Elegantes Ambiente: In seinem Restaurant "Micro" serviert Mario Lohninger Lieblingsrezepte aus der ganzen Welt

Foto: Axel Groß
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Dramaturgie: Ein gutes Menü, findet Mario Lohninger, besticht weniger durch Fülle der Portionen als durch eine Fülle an Ideen

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Familienunternehmen: Seine drei Frankfurter Restaurants, hier das "Micro", betreibt Mario Lohninger mit der Unterstützung seiner Lebensgefährtin und seiner Eltern

Foto: Holger Uhlmann
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Edelhäppchen: Im "Silk" bekommt der Gast ein zehngängiges Überraschungsmenü serviert - im Liegen

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Häppchenweise: Bei seinen Kreationen im "Silk" setzt Mario Lohninger auf ungewöhnliche Kombinationen und überraschende Kontraste

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Jede Menge Heu: Mario Lohninger bei der Arbeit. Hier bereitet er Ochsenfilet in Bergheu zu. Das Heu isst man allerdings nicht mit, es gibt nur während der Zubereitung seine Aromen ab.

Foto: Thomas Schauer
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Genießen im Liegen: In Mario Lohningers "Silk" ist alles ein bisschen anders. Man tafelt im Liegen, und bei der Bestellung hat man keine Wahl - im wöchentlichen Wechsel gibt es ein jeweils neues Zehn-Gänge-Menü.

Foto: Holger Uhlmann
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Köstliches zum Nachkochen: Pinzgauer Kaspressknödel - das Rezept findet sich im Anschluss an das Interview mit Mario Lohninger (Link in der linken Spalte)

Foto: Thomas Schauer für CPA
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Haute Cuisine aus der eigenen Küche: Weinsuppe mit Forellenpalatschinken zum Nachkochen - das Rezept findet sich im Anschluss an das Interview mit Mario Lohninger (Link in der linken Spalte)

Foto: Thomas Schauer für CPA