Roboter als Beifahrer Der elektrische Helfer

1 / 6

Beifahrer-Roboter Aida: Dies ist der Roboter Aida, der aus einem Gemeinschaftsprojekt der VW-Konzernforschung und des Massachusetts Institute of Technologies MIT) entstanden ist

2 / 6

Optische Zwiesprache: Der Beifahrer-Roboter merkt sich typische Fahrstrecken, registriert, wann der Fahrer zum Tanken fahren muss und auch, ob es nötig ist, ihn ein wenig aufzuheitern oder zu beruhigen.

3 / 6

Mahner im Cockpit: Auch das kann der Beifahrer-Roboter, nämlich Warnhinweise geben oder zu einer spritsparenderen Fahrweise auffordern.

4 / 6

Kai aus der Kiste: Aus einer Mulde im Armaturenbrett kommt das Aida genannte System in das Blickfeld des Fahrers und hilft, die Autofahrt so entspannt und störungsfrei wie möglich zu machen.

5 / 6

Autonomer Audi "Shelley": Mit dem Projekt Vail wollen die Entwickler beweisen, dass ein Auto völlig autonom die berüchtigte Bergpiste zum Pikes Peak in den USA in flottem Tempo zurücklegen kann. Bislang fuhr der Roboterwagen zwar sehr schnell, aber lediglich geradeaus durch eine Salzwüste.

6 / 6

Nissan Pivo 2: Dieses putzige Kerlchen wächst im Konzeptauto Nissan Pivo 2 aus dem Armaturenbrett und sorgt für gute Stimmung im Wagen - etwa indem es den Fahrer mit Witzen unterhält.