Moderne Mühlen Das Comeback der Wasserräder

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Ist der Standort definiert, kann es losgehen. Das Fundament wird gebaut, dann beginnt die Installation des Wasserrades nach dem Baukastenprinzip. Je nach Größe hat es mehr oder weniger Segmente.

Foto: www.wasserrad-drews.de
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Oft werden die Anlagen an historischen Wassermühlenstandorten errichtet. Die Speichen bestehen aus Holz, die Segmente aus Edelstahl.

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Viele Anlagen haben eine Nennleistung von 10 bis 12 Kilowatt - genug um mehrere Haushalte mit Strom zu versorgen.

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Wie hier an der Bode im Harz wird Flusswasser in einem Seitenkanal umgeleitet. Dann fließt es durch das Rad und zurück in das Flussbett.

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Die Räder laufen leichter und effizienter als ihre klobigen Vorgänger aus Holz - dank Luftschlitzen und optimierter Ausrichtung der einzelnen Wasserkammern.

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An manchen Standorten sind auch breitere Anlage denkbar - die Energieausbeute ist entsprechend höher.

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In den fortschrittlichsten Anlagen ist der Generator integriert. Ein mit 100 Neodymmagneten besetztes Polrad wird an fest montierten Kupferspulen vorbeigeführt - so entsteht ein elektromagnetisches Feld.

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Die Technologie lässt auch den Einsatz von Wasserrädern auf größeren Strömen denkbar erscheinen. Universität und Stadt Magdeburg erörtern mit industriellen Partnern den Einsatz - zum Beispiel auf der Elbe.

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