Wer zahlt die Zeche? Milliardenregen über Stuttgart

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Volkswagen: 16 Milliarden Euro
Die Wolfsburger zahlen für die Porsche AG inklusive Schuldenübernahme 12,4 Milliarden Euro. Zusätzlich kaufen sie dem Porsche/Piëch-Clan die Porsche Holding in Salzburg ab. Europas größter Autohändler kostet 3,55 Milliarden Euro.

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Katar: 7 Milliarden Euro
Porsche hätte sich mit den VW-Optionen fast stranguliert. Katar befreit die Zuffenhausener davon und bezahlt rund 7 Milliarden Euro. Für Porsche bleibt mehr als eine Milliarde Euro Verlust.

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Familien Porsche und Piëch: 2,5 Milliarden Euro
Die Porsche SE erhöht das Kapital um 5 Milliarden Euro, die Familie als Eignerin der gesamten Stammaktien trägt die Hälfte davon. Das Geld kommt von VW, per Kauf der Salzburger Holding.

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Porsche-Vorzugsaktionäre: 2,5 Milliarden Euro
Auch die Vorzugsaktionäre bluten. Sie tragen 50 Prozent der Kapitalerhöhung.

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Volkswagen-Vorzugsaktionäre: Bis zu 10 Milliarden Euro
VW will seinen Cash-Bestand schonen. Deswegen werden auch die Wolfsburger das Kapital erhöhen. Allerdings wird der Konzern nur Vorzugsaktien ausgeben. Schließlich will Großaktionär Niedersachsen seinen Anteil bei den Stämmen nicht verwässern.

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