Ratgeber 21 Tipps zum Fitnessstudio

1 / 21

So starten Sie als Fitnessstudio-Neuling
Tipp 1 - Sportcheck: Lassen Sie sich vom Arzt durchchecken, wenn Sie lange Zeit keinen Sport getrieben haben. Das gilt vor allem für Neueinsteiger ab 35 Jah­ren. Die sportmedizinische Untersuchung zeigt mögliche Schäden am Herz-Kreislauf-System und den Gelenken.

Foto: DPA
2 / 21

Tipp 2 - Trainingsziele: Legen Sie persönliche Trainingsziele fest. Entscheiden Sie, ob Sie nur Krafttraining oder Kraft-, Ausdauer- und Kurstraining machen möchten.

Foto: REUTERS
3 / 21

Tipp 3 - Der richtige Mix: Kombinieren Sie die Elemente Ausdauer, Kraft, Stretching und Kurse, wenn Sie optimal trainieren wollen. Übungen zur Ausdauer: Lauf­band, Fahrrad, Crosstrainer und Stepper. Kraftübungen: Gerätetraining mit Gewichten, Kurzhanteln, Gewichtsmanschetten und Elastikbändern. Stretching: Dehn- und Beweglichkeitsübungen. Kurse: zum Beispiel Aerobic oder Bauch-Beine-Po.

Foto: DPA
4 / 21

Tipp 4 - Schritt für Schritt: Gehen Sie das Training langsam an. Muskeln, Bänder und Gelenke müssen sich erst an die Belastungen gewöhnen. Wer sich überlastet, verliert schnell den Elan. Steigern Sie die Belastung Schritt für Schritt.

Foto: DPA
5 / 21

So finden Sie das beste Studio
Tipp 5 - Probetraining: Testen Sie mehrere Fitnessstudios, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Manche Studios bieten das Probetraining kostenlos an. An­de­re rechnen den Preis für das Probetraining auf später abgeschlossene Ver­trä­ge an.

Foto: DDP
6 / 21

Tipp 6 - Service: Stellen Sie Fragen: am Telefon, beim ersten Besuch, beim Probe­training. Auf diese Weise bekommen Sie einen Eindruck vom Angebot und der Kundenorientierung des Studios.

Foto: DDP
7 / 21

Tipp 7 - Kurse: Wer nicht alleine trainieren will, braucht gute Kurse. Gibt es gesund­heits­orientierte Kurse wie Rückengymnastik, Feldenkrais, Yoga oder Was­ser­gym­nastik? Sind die Kurse inklusive? Grundsätzlich gilt: Je umfang­rei­cher das Trainingsangebot eines Studios ist, desto höher sind die Mit­glieds­bei­träge.

Foto: T-Mobile
8 / 21

Tipp 8 - Trainingsplan: Fragen Sie nach einem persönlichen Trainingsplan mit An­ga­ben zu Gewichten, Sätzen, Wiederholungen und zur Einstellung der Geräte. Ein Trainer sollte den Trainingsplan regelmäßig überprüfen und an­pas­sen.

Foto: DPA
9 / 21

Tipp 9 - Geräte: Achten Sie beim ersten Besuch auf freie Kraft- und Ausdauergeräte. Je mehr Geräte frei sind, desto geringer ist die Gefahr, dass Sie später beim Training warten müssen. Insbesondere für Anfänger sind geführte Kraftgeräte mit festgelegtem Bewegungs­ablauf besser.

Foto: DPA
10 / 21

Tipp 10 - Pulsmessgerät: Fragen Sie nach Pulsmessgeräten für das Kardiotraining. Kann das Training an den Ausdauergeräten über die Herzfrequenz gesteuert werden?

Foto: DDP
11 / 21

Tipp 11 - Matten: Gibt es einen Mattenbereich mit ausreichend Platz für Dehn- und Kräftigungsübungen?

Foto: DDP
12 / 21

Tipp 12 - Trainer: Wie viele Trainer hat das Studio? Und wann sind sie im Einsatz? Welche Ausbildung haben sie?

Foto: DPA
13 / 21

Tipp 13 - Erste Hilfe: Ist das Studio für Erste-Hilfe-Maßnahmen gerüstet, haben die Mitarbeiter eine entsprechende Ausbildung?

Foto: DDP
14 / 21

Tipp 14 - Wellness: Wollen Sie sich nach dem Training verwöhnen? Dann wählen Sie ein Studio mit Sauna und/oder Schwimmbad. Kalkulieren Sie die Kosten dafür.

Foto: DPA
15 / 21

Tipp 15 - Vertrag: Ein Blick in die Hausordnung oder die allgemeinen Geschäfts­be­din­gun­gen beugt Ärger vor. Wichtig ist in besonderen Situationen - wie Schwan­ger­schaft oder Krankheit - schnell kündigen zu können. Das sollte im Ver­trag nicht eingeschränkt sein. Klauseln, die Ihnen als Kunden verbieten, eigene Getränke mitzubringen, sind unzumutbar.

Foto: Corbis
16 / 21

Tipp 16 - Verhandeln: Preise, Laufzeiten und Kündigungsfristen sind oft verhandelbar. Fragen Sie nach. Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Entscheidung drängen. Je kürzer die Laufzeit des Erstvertrags ist, um so besser, sollte Ihnen das Fitnessstudio nicht gefallen.

Foto: Colgate
17 / 21

So essen Sie als Sportler am Besten
Tipp 17 - Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett: Ernähren Sie sich gesund – aber voll­kommen normal. Kohlenhydrate und Fette liefern die nötige Energie für den Sport, Eiweiß baut die Muskeln auf und hält sie in Form.

Foto: DDP
18 / 21

Tipp 18 - Überflüssig: Eiweißpräparate sind überflüssig: Ein Sportler, der 80 Kilo­gramm wiegt, braucht etwa 100 Gramm Eiweiß am Tag. Wer intensiv trai­niert, sollte täglich etwa 1,2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht auf­neh­men. Diese Eiweißmenge steht bei einer ausgewogenen Ernährung ohne­hin zur Verfügung. Eiweiß steckt in Milchprodukten, Käse, Fleisch, Eiern, Kartoffeln, Getreide, Hülsenfrüchten, Sojaprodukten und Nüssen.

Foto: DDP
19 / 21

Tipp 19 - Trainieren: Sparen Sie das Geld für Eiweißpräparate und investieren Sie in gutes Training. Das bringt mehr.

Foto: DDP
20 / 21

Tipp 20 - Ergänzen: Essen Sie extrem eiweißarm? Dann können Sie Ihr Menü mit einem Eiweißdrink ergänzen. 30 Gramm zusätzliches Eiweiß am Tag sollten aus­rei­chen. Die Hersteller der Eiweißdrinks empfehlen oft mehr. Dosieren Sie je­doch nach Ihrem Ernährungsplan, nicht nach den Angaben der Anbieter.

Foto: DPA
21 / 21

Tipp 21 - Kalorien: Eiweißdrinks liefern dem Körper zusätzliche Energie. Wenn Sie nicht trainieren, setzen Eiweißdrinks auch an. Sie machen dick. Eine Trink­por­tion bringt etwa 100 bis 150 Kilokalorien. Kalkulieren Sie diesen zu­sätz­lichen Brennwert ein.

Foto: DDP