Jobs sind da Berufseinsteiger im Krisenjahr

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Dorothee von der Tann, Lufthansa
Als sie ihr Studium der Volkswirtschaft abgeschlossen hatte, wollte von der Tann (25) zwei Dinge: gute Entwicklungsmöglichkeiten und ein internationales Umfeld. Als Trainee arbeitete sie unter anderem in Vietnam und im Projektteam zur Positionierung von Lufthansa Italia, aber auch kurz als Flugbegleiterin und am Check-in: "Das Schöne ist, dass man immer wieder neue Bereiche kennenlernt."

Foto: Judith Wagner
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Katharina Kluge, Bilfinger Berger
"Bau fand ich immer interessant", begründet die promovierte Ingenieurin ihre Berufswahl. Als einzige Frau unter zwölf Männern im Team Geotechnik berechnet Kluge Gründungen für Gebäude, Brücken und Straßen in der ganzen Welt. "Dabei ergeben sich immer neue, interessante Aufgaben", sagt sie. Ein festes Karriereziel hat sie noch nicht: "Spaß muss die Arbeit machen", weiß Kluge.

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Thorsten Schmidt, Solarworld
Während des Studiums war er bei Greenpeace und beim Nabu aktiv, heute berechnet Schmidt (27) die Auslegung für Solarstromanlagen, etwa die Schnee- und Windlasten, und entwickelt neue Produkte. Der gelernte Industriemechaniker hat seinen Zivildienst im Umweltschutz geleistet und an der FH Trier technische Umweltplanung studiert. Die flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswege bei Solarworld gefallen ihm: "In meinem Job kann ich was bewegen."

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Carolin Hegerl, KPMG
Was sie nicht wollte, wusste Carolin Hegerl genau. "Ständig am selben Ort, immer die gleichen Leute, gleiche Arbeit, 35-Stunden-Woche." Bei KPMG arbeitet sie im Winter deutlich mehr, hat dafür im Sommer viel Freizeit ("Das passt"), ist ständig unterwegs, trifft immer neue Leute und büffelt nebenbei fürs Steuerberaterexamen. "Es ist enorm, wie viel Neues man lernen kann", sagt Hegerl.

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