GM-Projekt "Bare Necessities" Alles muss raus

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Nur das Nötigste: Was wünschen Autokäufer wirklich, die ein umweltfreundliches Auto wollen? Diese Frage stellte General Motors Tausenden von Kunden ...

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... und heraus kam unter anderem ein kompakter Pickup, der zugleich möglichst variabel und möglichst sparsam ist.

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Pickup wechsel Dich: Ein umklappbares Mittelteil des Pickup-Modells verschafft entweder mehr Platz für Passagiere in der Kabine oder mehr Platz für Transportgut auf der Ladefläche.

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Pickups für Sparer: Viele Kunden in den USA, so ermittelte GM, wollen auf keinen Fall auf einen Pickup verzichten; aber sie wünschen sich ein sehr viel sparsameres und umweltfreundlicheres Modell.

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Karosserie minimal: So wenig Karosseriebauteile wie möglich waren auch das Ziel bei der Umsetzung des Pickups nach dem "Bare Necessities"-Prinzips.

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Doppelkabine: Ein Blick in die Pickup-Kabine, wenn die zweite Sitzreihe entfaltet ist. So jedenfalls stellen sich die GM-Designer die Szenerie dann vor.

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Konsequentes Weglassen: Kompakt, praktisch, günstig herzustellen und dennoch mit allem ausgerüstet, was ein Auto braucht. Das Modell eines "Bare Necessities"-Kleinwagens.

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Ökokompaktauto: Wenige Teile, günstige Herstellung, simple Technik - es muss offenbar auch in Amerika nicht mehr alles größer und immer noch größer sein.

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Flotter Durchschnitt: Nichts großartig anderes, aber eben etwas leichter, einfacher, aerodynamischer konstruiert als herkömmliche Autos dieser Größe - schon lässt sich eine Menge Sprit sparen.

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Fließende Linien: Effizienz auch bei der Linienführung, so könnte man die Optik dieses Interieurvorschlags für ein "Bare Necessities"-Fahrzeug wohl beschreiben.

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Viele grüne Kundenwünsche: Auch beim Design gehen die Meinungen der sehr heterogenen Kundschaft weit auseinander, wie diese Zeichnung eines Ökomobils zeigt.

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Was möglich wäre: Gegenläufig öffnende Türen, eine große Heckklappe und ein funktional-geräumiger Innenraum.

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