Die nächste Generation Neue Net- und Notebooks

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Viliv S7: Ausgestattet mit einem 1,33 GHz Atom-Prozessor, 2 GB RAM, 60 GB Festplatte und Windows XP gehört dieses Gerät eindeutig in die Kategorie Netbook. Der drehbare Bildschirm GPS und integriertes UMTS heben es dann aber doch deutlich von der Masse ab. Umklar ist allerdings noch, wann es in Deutschland auf den Markt kommt. Der Hersteller sucht noch Vertriebspartner.

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Archos 5 Internet Tablet: Dass Android auch anderes kann, als bloß Smartphones anzutreiben, hat Google lange behauptet. Hier ist der Beweis: Bei diesem portablen Multimedia Player (PMP) sorgt Googles schlankes Betriebssystem dafür, dass Musik, Fotos und Videos elegant über den hochauflösenden Bildschirm huschen. Der Funktionsumfang ist beachtlich. So soll das per W-Lan vernetzte Gerät auch als Videorekorder und -player genutzt werden können - natürlich in HD. Und weil auch ein GPS-Empfänger eingebaut ist, lässt es sich auch als Navi gebrauchen. Mit 8 GB Speicher ist es schon für 230 Euro zu haben, fettere Speicherbestückung kostet extra.

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Lenovo ThinkPad T400s: Mit den Worten, jetzt sei "der richtige Zeitpunkt für Multi-Touch-Bildschirme für PCs", erklärt Lenovo-Manager Volker Fassbender, weshalb sein Unternehmen gerade jetzt Notebooks und Tablet PCs heraus bringt, bei denen die vom iPhone bekannte Mutitouch-Technologie eine Steuerung per Fingerzeig am Bildschirm ermöglicht. Mit zwei Modellen, dem ThinkPad T400s und dem ...

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... Thinkpad X200 will das Unternehmen seine Kunden an die neue Technik heranführen. Ein von Lenovo entwickeltes Zusatzprogramm namens Simple Tap soll dafür sorgen, dass man möglichst selten zwischen Tastatur und Bildschirmbedinung wechseln muss. Je nach Modell beginnen die Preislisten bei 1790 Euro (exklusive Mehrwertsteuer) für das X200 beziehungsweise 2050 Euro für das T400s.

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HP Envy 13: Es geht doch. Windows-Notebooks können schick aussehen. Wie man das hinkriegt, demonstriert HP eindrucksvoll mit seiner Envy-Serie. Das hier abgebildete 13-Zoll-Modell kann kaum verleugnen, dass es dem Macbook Pro von Apple verdammt ähnlich sieht. Genau wie beim Apple-Notebook wird der Korpus aus einem Block Aluminium herausgearbeitet. Das allerdings ...

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... laut Hersteller auf viel weniger Ressourcen-fressende Weise, als die Konkurrenz es macht. Außerdem steckt in den Edel-HPs moderne Technik, mit Core-i7-Prozessoren von Intel, Doppel-Festplatten und bis zu 1 GB Grafikspeicher. Günstig wird das aber nicht. Die Preise beginnen bei 1700 Dollar (1155 Euro) für das kleine Modell.

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HP Pavilion dm3 Entertainment Notebook PC: Unterhaltung statt Arbeit, so lautet das Motto, nach dem HP dieses neuen Mittelklassemodell entworfen hat. Ganz in Aluminium gehüllt ist es leicht und stabil genug, damit man es auch wirklich mitnehmen kann. Mit 1366 x 768 Bildpunkte stellt der 13-Zoll-Bildschirm genug Details dar, um auch HD-Videos wiedergeben zu können. Und wenn das nicht genügt, stöpselt man einfach per HDMI einen Flachbildfernseher an. Der Preis: 700 Euro.

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Toshiba Satelite L550: Wem 13 Zoll auch bei einem Notebook zu wenig sind, bietet Toshiba reichlich Abhilfe. Die Geräte der Serie Satellite L550 haben Bildschirme mit 17,3 Zoll Bilddiagonale. Genug für eine Auflösung von 1600 mal 900 Bildpunkten, also HD aber nicht Full HD. Außerdem stecken mindestens 2 GB RAM und eine 320 GB Festplatte im Gehäuse. Die Preise liegen, je nach Ausstattung, zwischen 850 und 1000 Euro.

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Compaq Mini 311: Noch Netbook oder schon Notebook, diese Frage stellt sich hier unweigerlich. Mit seinem HD-aufösenden 11,6-Zoll-Display und 1,6 Kilogramm Gewicht ist es eigentlich ein Notebbok. Da es aber von einem Intel Atom-Prozessor angetrieben wird, gehört es grundsätzlich zu den Netbooks. Damit nicht genug steht dem Atom Nvidias Ion-Chipsatz zur Seite, der vor allem Multimedia- und Grafikanwendungen deutlich beschleunigen soll. 400 Euro soll das spieletaugliche Mini-Heimkino im Handtaschenformat kosten.

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Samsung N510: Auch die Koreaner trauen sich unter die ersten, die sich Nvidias Ion-Technik bedienen, um ihre Netbooks multimedial aufzupeppen. Das Ziel ist klar, das Unternehmen will die Nummer Eins bei Netbooks werden - und gleichzeitig von den höheren Margen profitieren, die Produkte wie dieses versprechen. Mit 500 Euro liegt das Ion-Netbook gut hundert Euro über Standard-Geräten.

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Acer Ferrari One: Mit AMD-Technik und einem klingenden Namen versucht sich Acer von der Masse abzusetzen. Die Ausstattung kann sich sehen lassen, ist mit 7.1 Sound und HD-Video auf Multimedia-Anwendungen ausgelegt. Das spiegelt sich allerdings in den Preisen wieder. Je nach Modell werden die Geräte 500 bis 600 Euro kosten.

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Via Netnote: Der Chiphersteller Via will sich mit seinem Design einen Teil von lukrativen Netbook-Segment erobern, scheitert bisher an Intels Vormacht. Das soll sich mit dem Netnote ändern. So kann man das Gerät als MP3-Player nutzen, ohne Windows booten zu müssen. Sogar als UKW-Sender lässt es sich verwenden, kann seine Musik ohne Zusatzhardware auf Autoradios oder Hifi-Anlagen hörbar machen.

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HP Vivienne Tam Notebook: Wie bekommt man Frauen dazu, einen Computer haben zu wollen? Man lässt ihn von einer Frau gestalten, liegt doch nahe. Computerhersteller HP hat sich deshalb mit der Designerin Vivienne Tam verbandelt, die für das Unternehmen einige Designs für neuen Notebooks entwarf. Die Modelle, die dabei herauskamen ...

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... dürften wohl in jeder Umgebung hervorstechen, Blicke auf sich ziehen. Für das Modell mit dem Schmetterlingen habe sich Tam von einer tragischen chinesischen Liebesgeschichte inspirieren lassen, bei der die Liebenden sich nach ihrem Tod in Schmetterlinge verwandeln, heißt es bei HP. Ganz schön traurig und ganz schön schön.

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HP Mini 110 by Studio Tord Boontje: Dieses Modell ist auf den ersten Blick weit weniger auffällig, aber nur auf den ersten Blick. In dem permuttweißen Blumenmuster seiner Hülle sind etliche Tierzeichnungen verborgen, die man erst bei genauem Hinsehen entdeckt. Und ein grünes Gewissen bekommt man bei Kauf des 400 Euro-Geräts gleich mitgeliefert, da Karton, Polster und Benutzerhandbuch aus Recycling-Material bestehen, sämtliche Unterlagen mit Soja-basierender Tinte bedruckt wurden. Der Computer selbst aber wird offenbar auf ganz herkömmliche Weise hergestellt.

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Nokia Booklet 3G: Mit seinem edlen Alu-Gehäuse, einem UMTS-Modem und laut Hersteller bis zu zwölf Stunden Akkulaufzeit machen die Finnen der Konkurrenz klar vor, wie man ein Netbook mit Haben-Wollen-Faktor baut. Allerdings zu einem heftigen Preis von rund 700 Euro.

Foto: DPA
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Icy Box IB-DK210: Der Hersteller bezeichnet es als Netbook Extension Tablet, aber man kann es auch einfach Dockingstation nennen. Das 86 Euro teure Leergehäuse bietet Platz für eine Notebook-Festplatte und ein CD- oder DVD-Laufwerk, die man selbst einbauen muss. Dann aber kann es am Schreibtsich als sinnvolle Erweiterung für die oft mager ausgestatteten Netbooks dienen.