Französische IAA-Premieren Liberté, Fraternité, Electricité

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Citroën-Revolte: Studie eines neuen Cabrios mit dem der Hersteller an die legendäre Ente anknüpfen will - wobei man die Verwandtschaft nur mit viel Phantasie erkennt.

Foto: Tom Grünweg
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Peugeot RCZ: Das Sportcoupé kommt 2010 als französische Alternative zum Audi TT.

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Peugeot BB1: Lediglich 2,50 Meter lang, aber dafür so breit wie ein konventioneller Kleinwagen, bietet diese Studie sogar vier Sitzplätze. Das gelingt, weil die Peugeot-Techniker die Batterie in den Unterboden und die beiden Elektromotoren in die Radnaben gesteckt haben.

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Peugeot 5008: Der siebensitzige Kompaktvan tritt als Rivale des VW Touran an.

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Renault Twizy: Im Grunde ist das elektrisch angetriebene Konzeptfahrzeug ein vierrädriger Roller mit Dach. Es soll nach dem Willen von Konzernchef Carlos Ghosn knatternde Roller und Mopeds aus den Innenstädten verdrängen.

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Citroën DS3: Die DS aus den Sechzigern ist das wohl bekannteste Fahrzeug der Franzosen - die Kultmarke soll nun reanimiert werden, um einer neuen Modellreihe von Lifestyle-Wägelchen etwas Glamour zu verpassen. Ob sich die Verbraucher mit dieser durchsichtigen Masche ködern lassen?

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Renault Fluence: Schön ist er nicht, aber vielleicht trotzdem zukunftsträchtig. Eine Elektroversion dieser Stufenhecklimousine soll ab 2011 fahren.

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Renault Zoe: Gezeichnet wie ein Clio für das Jahr 2020, steckt das sportliche Coupé voller schlauer Ideen, etwa einer mit Solarstrom gespeisten Klimaanlage.

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Citroën C3: Die französische Antwort auf den Golf.

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