Getestete Freisprechanlagen Einstöpseln und lostelefonieren

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Im Dunkeln unsichtbar: Das Modell Prim von B-Speech war mit 40 Euro das günstigste im Feld. Es überzeugte die Tester vor allem durch die gute Klangqualität. Die fehlende Tastenbeleuchtung mache den Winzling auf Nachtfahrten jedoch fast unsichtbar und damit schwer zu bedienen.

Foto: B-Speech
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Am Lenkrad montiert: Beim teuersten Gerät, dem Wheel V2 von Seecode (rund 140 Euro), wird ein Plus an Ausstattung geboten, zum Beispiel ein Telefonbuch, in dem über ein beleuchtetes Display geblättert werden kann. Anders als die Konkurrenten, die ihren Platz an der Sonnenblende finden, wird das Wheel V2 am Lenkrad montiert.

Foto: Seecode
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Im Hörtest mittelmäßig: Das Linga von B-Speech (rund 100 Euro) wurde für "mittelprächtige Resultate" beim Hörtest gerügt. Die Telefonpartner müssten sich mit Echos und brüchigen Gesprächen herumärgern.

Foto: B-Speech
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Große Abweichungen in den Einzeldisziplinen, gleiche Endwertung: Nach Abwägung von Preis und Leistung schneiden im "Connect"-Test alle Geräte, so auch das Jabra SP200 für 50 Euro ...

Foto: Jabra
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... und das Modell FMT300 von Technaxx für rund 40 Euro gleich ab.

Foto: Technaxx
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