Fototrends Bildsensoren, 3D-Fotos und Feldstecher-Kipsen

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Panasonic Lumix GF1: Diese kompakte Kamera mit Wechselobjektiven macht der Olympus EP-1 Konkurrenz. Die Preisempfehlungen der Zwitterkameras von Olympus und Panasonic liegen auf ähnlichem Niveau: Im Paket mit einem MicroFourThirds-Standardzoom-Objektiv (14-45 mm) soll die EP-1 799 Euro, die GF1 849 Euro kosten.

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Nikon ST1000pj: Die Kompaktknipse Coolpix S1000pj ist die erste Kamera mit integriertem Projektor. 155 Gramm soll die ST1000pj wiegen und 429 Euro kosten. Das projizierte Bild soll je nach Umgebungshelligkeit 13 bis 100 Zentimeter Bildschirmdiagonale haben.

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Fujifilm F70EXR: Die Kompaktknipse F70EXR arbeitet mit demselben EXR-Bildsensor, hat einen kleineren Brennweitenbereich (27 bis 270 mm Kleinbild-äquivalent) und unterstützt nicht das RAW-Format. Sie soll für 280 Euro verkauft werden.

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Finepix Real 3D W1: Diese Kamera hat zwei Objektive, die zwei Bildsensoren belichten, und errechnet die gleichzeitig entstandenen Aufnahmen zu einem Foto. Was der Effekt taugt, müssen Tests zeigen - 500 Euro soll die 260 Gramm schwere Kamera kosten.

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Fujifilm F200EXR: Die neue Bridgekamera hat ebenfalls einen 14-fachen Zoom (Brennweite: 30,5 bis 436 mm kb-äquivalent) und nimmt Fotos auch im Rohdatenformat auf. Die Kamera soll laut Fujifilm 500 Euro kosten.

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Canon G11: Statt 14 Megapixeln der G10 fotografiert der Nachfolger G11 nur mit zehn Megapixeln Auflösung. Laut Canon soll das bessere Bilder bei Schummerlicht bringen: Die G11 soll bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 400 ein so starkes Bildrauschen liefern wie die G10 bei ISO 100. Canon empfiehlt als Preis für die G11 590 Euro.

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Canon S90: Das Objektiv soll recht lichtstark sein (Blendenöffnung f/2,0 bis 4,9), der Sensor mit zehn Megapixeln niedriger auflösen, der Bildprozessor Digic 4 Bildrauschen besser filtern und der optische Bildstabilisator gute Ergebnisse liefern. So weit das Versprechen Canons. 470 Euro soll die S90 kosten.