Opel Ampera Der elektrische Reiter

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Opel Ampera: Die Form des Elektroautos von Opel steht bereits fest. Entwicklungsfahrten für die Technik werden derzeit allerdings mit der getarnten Karosserie eines Chevrolet Cruze unternommen.

Foto: Tom Grünweg
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Start ab 2011: Läuft alles nach Plan, dann wird General Motor im kommenden Jahr mit dem Elektroauto Chevrolet Cruze den Markt der Fahrzeuge mit Range-Extender eröffnen. Ein Jahr später folgt dann der europäische Ableger Opel Ampera.

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Ingenieur am Steuer: Opel-Ingenieur Gherardo Corsini am Steuer eines Mule genannten Entwicklungsträgers, mit dem der Elektroantrieb des kommenden Opel Ampera auf dem Prüfgelände in Dudenhofen getestet wird.

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Kariert in Fahrt: So sieht das Mule, also Esel, genannte Fahrzeug aus. Unter der abgeklebten Karosserie des Chevrolet Cruze steckt die Technik des kommenden Opel Ampera.

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Elektrisch unterwegs: Als Antrieb des Entwicklungsträgers steckt ein Elektromotor sowie ein T-förmiger Lithium-Ionen-Akku unter dem Blech.

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Reichweitenproblem gelöst? Opel glaubt, mit dem kommenden Ampera das Reichweitenproblem von Elektroautos lösen zu können. Rein elektrisch soll der Ampera 60 Kilometer schaffen - danach springt ein Verbrennungsmotor an und liefert Strom für weitere rund 400 Kilometer.

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Mule mit E-Motor: Mit dem Entwicklungsträger testen die Opel-Ingenieure die Elektrokomponenten für den kommenden Ampera. Bald soll die Technik auch in Prototypen mit dem echten Ampera-Design zum Einsatz kommen.

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