Josef Ackermann Prozesse, Profite und Politik

Ackermann
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Hassliebe: Einerseits hofieren Politiker wie Angela Merkel Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und suchen Rat bei ihm. So spendierte Merkel Ackermann 2008 ein Essen im Kanzleramt zum 60. Geburtstag. Anderers eignet sich der Banker als Zielscheibe für Attacken. Etwa, weil er das Bankenrettungspaket mitentwickelte, es gleichzeitig aber schroff ablehnte, Hilfe darsu in Anspruch zu nehmen.

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Vom Kollegen zum Kontrolleur: Ex-Finanzvorstand Clemens Börsig ist Aufsichtsratschef der Deutschen Bank. Im Sommer 2009 brachte er sich vergebens als Nachfolger für Ackermann an der Spitze des Unternehmens ins Spiel - doch der Bankchef verlängerte seinen Vetrag.

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Isch cool Ackermann: Der Deutsche-Bank-Chef auf einem Sommerfest

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Medienmann: Ackermann räumte in der Sendung "Maybrit Illner" Fehler seines Hauses im Zusammenhang mit der internationalen Krise der Finanzmärkte ein

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Der Macher als Zuhörer: Ackermann auf dem Zukunftskongress der nordrhein-westfälischen CDU im Frühjahr 2007

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Auch Grün und Geld gesellt sich gern: Ackermann mit dem damaligen Bundesaußenminister Joschka Fischer auf einem Bankenkongress im Herbst 2003

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Ein Schweizer in der Schweiz: Ackermann auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos im Januar 2003

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PR-Desaster: Ackermann verkündet am 3. Februar 2005 gleichzeitig Milliardengewinn und Massenentlassung

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Erleichtert: Ackermann nach seinem Freispruch im ersten Mannesmann-Prozess am 22. Juli 2004

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"Hässliche Fratze des Kapitalismus": Ackermann macht zum Auftakt des Mannesmann-Prozesses am 21. Januar 2004 ein Victory-Zeichen. Die Erklärung, er habe lediglich Michael Jackson imitiert, rettet ihn nicht vor Schmähungen.

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Zwei Männer vor Gericht: Ackermann mit dem ehemaligen Mannesmann-Vorstandsvorsitzenden Klaus Esser

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Stabwechsel: Am 22. Mai 2002 wird Ackermann Chef der Deutschen Bank. Er folgt damit auf Rolf-E. Breuer (re.), der wiederum Hilmar Kopper (li.) als Vorsitzenden des Aufsichtsrats ablöst.

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Josef Ackermann: The world is not enough

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