Lembeh Strait Lieblingsziel der Unterwasserfotografen

Hier gleicht jeder Tauchgang einem Meeresbiologie-Seminar: Die indonesische Schifffahrtsstraße Lembeh Strait ist ein Mekka für Unterwasserfotografen auf der Jagd nach bizarren Winzlingen. Top-Motiv ist der größte Verwandlungskünstler der Tierwelt - der enorm seltene Mimic-Oktopus.
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Farbenpracht auf schwarzem Lavasand: Zwei Imperatorgarnelen auf einer Seegurke.

Foto: Wolfgang Pölzer
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Kleine Monster: Zu kaum einem anderen Fisch passt diese Bezeichnung besser als zu Skorpionfischen, die in allen tropischen Weltmeeren zu Hause sind. Ihre Rückenstacheln sind giftig, Taucher sollten sie nicht allzu sehr bedrängen.

Foto: Michael Böhm
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Ein Fest für Fotografen: Die Lembeh Strait ist reich an skurrilen Lebewesen.

Foto: Wolfgang Pölzer
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Die Lembeh Strait im Blick: Das Resort auf der gleichnamigen Insel ist Anlaufstelle für Fotografen aus aller Welt.

Foto: Extratour Tauchreisen
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Anglerfische gehören zu den beliebtesten Fotomotiven. Nur selten sind sie so leicht zu entdecken wie dieser, der es sich in einer Koralle gemütlich macht.

Foto: Michael Böhm
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Nacktschnecken sind für Fotografen doppelt interessant: Sie sind schön anzusehen - und mit einer schnellen Flucht ist kaum zu rechnen.

Foto: Wolfgang Pölzer
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Das vielleicht begehrteste Motiv auf schwarzem Lavasand: Der Mimic Octopus kann, wenn er sich verfolgt oder bedrängt fühlt, die Gestalt anderer Meereslebewesen nachahmen.

Foto: Kirsten Clahr
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Auch Monsterjäger müssen mal relaxen: Hotels wie das Lembeh Resort werden fast ausschließlich von Fotografen gebucht.

Foto: Extratour Tauchreisen
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Bitte recht freundlich: Am Hausriff des Lembeh Resorts finden Taucher auch prächtige Korallen, die skurrilen Bewohnern Schutz vor Fressfeinden geben.

Foto: Wolfgang Pölzer
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Picasso im Farbenrausch hätte es nicht bunter hinbekommen: Die nur wenige Zentimeter großen Mandarinfische sind wegen ihres hektischen Schwimmverhaltens äußerst schwer zu fotografieren.

Foto: Michael Böhm