Kampaniens Traumküste Schwindelfrei über dem Meer

Amalfis Küstenstraße ist wie eine schöne Frau: aufregend, kurvig und manchmal ziemlich anstrengend. Ein Urlaub am Rande der wilden Serpentinen erfordert Schwindelfreiheit - und belohnt mit berauschenden Ausblicken auf smaragdblaues Wasser und eine grandiose Felsenkulisse.
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Anfang und Ende eines erfolgreichen Amalfi-Trips: Der Hotelbalkon mit perfektem Meerblick.

Foto: Annette Langer
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Die SS 163: Sie ist Segen und Fluch zugleich, die 30 Kilometer lange Prachtstraße, die als Landstraße um 1840 das Licht der Welt erblickte. Bis dahin waren die an die Felsen geschmiegten Ortschaften fast nur vom Wasser aus zu erreichen – die Seerepublik Amalfi unterhielt seit dem 7. Jahrhundert intensive Handelsbeziehungen zu Byzantinern und Arabern.

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Fiordo del Furore: Im engen Tal von Furore leben noch immer Fischer. Hier stand einst eine Papierfabrik, jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt.

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Filmdiva Anna Magnani lebte hier 1947 während der Dreharbeiten zu dem Film "L'Amore". In jenem Sommer soll sie sich in den Regisseur Roberto Rossellini verliebt haben, der den Fiordo "die schönste Schlucht der Welt" nannte.

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Mut zum Kitsch: In Amalfi gibt es nicht nur Limoncello, den aus der dicken, weichen Schale sonnenpraller Zitronen gebrannten Likör, sondern auch sagenhaft grelle Meerlandschaften in Öl.

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Selbst bei Regen ein phantastischer Anblick: Der Dom von Amalfi

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Positano, von jeher Treffpunkt der Schönen und Reichen. Hier verbrachte der Schah von Persien seine Flitterwochen, tranken Hollywood-Diven wie Liza Minnelli oder Elizabeth Taylor ihre Cocktails.

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Häuser am Hang: Der Strand von Positano mit der Majolika-Kuppel

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Blick aufs Meer, das sich im Winter so wild und kapriziös gebärdet, dass die Fähren nach Capri im Hafen bleiben müssen.

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Selbst bei Nebel leuchtet das Meer noch immer ...

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... blau und smaragdgrün, wie im Prospekt versprochen.

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Bummeln in Positano: Hier können Besucher mit Wonne überteuerte Dinge kaufen, die sie garantiert nicht brauchen.

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Blick auf die Dächer: Die Straße bietet berauschende Ausblicke auf Meer und Küste.

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Im Familienbetrieb Casola wird seit drei Generationen Keramik produziert. Allein zehn Kunstmaler widmen sich dem Design von Alltagsgeschirr und Deko-Gegenständen.

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Die Keramik aus Vietri sul Mare wird unter anderem für die Herstellung von Gartenmöbeln genutzt. Auf Vulkanstein gebrannt, ist sie unempfindlich gegen Hitze, Kälte und sogar Kratzer.

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