Luxuswohnmobile Paläste auf Achsen

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Wohnmobilunternehmer Island: Am Rand von Las Vegas steht ein Handelsbetrieb für Luxuswohnmobile, der unter anderem die Edelmodelle der Marke Monaco Coaches anbietet.

Foto: Tom Grünweg
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Es geht immer noch mehr: Die günstigsten der Riesen-Motorhomes kosten 300.000 Dollar, doch das Flaggschiff von Monaco Coaches ist bereits in der Basisversion mehr als 600.000 Dollar teuer.

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Zimmerflucht: So sieht es aus, wenn man den Wohnbereich eines Modells der "Signature Series" betreten hat.

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Dicke Kissen: So sieht das Schlafgemach im Nobelwohnmobil aus. Die Matratzenhärte lässt sich übrigens elektrisch einstellen.

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Kommandostand: Der Fahrerplatz des opulent ausgestatteten Reisemobils ist vergleichsweise nüchtern gehalten. Hier wird schließlich gearbeitet.

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Kraftwerk: In Bewegung gesetzt wird das Wohnmobil von einem Lkw-Dieselmotor von Cummins, der aus 15 Litern Hubraum bis zu 650 PS mobilisiert.

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Chefverkäufer Dwight: Vom Nachtkasten neben dem Doppelbett aus lässt sich die komplette Beleuchtung im Wagen sowie die Videoüberwachung steuern.

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Generator in der Nase: Auf Knopfdruck surrt eine Schublade aus der Fahrzeugfront, die den Generator trägt. Die Stromversorgung des Mobils ist also gesichert.

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Flatscreen in der Wohnküche: Wenn die vier Erker des Wohnmobils ausgefahren sind, hat alleine das Wohnzimmer mit der angeschlossenen Küche 30 Quadratmeter.

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Küchenzeile: Herd, Mikrowelle, Kühlschrank, Backofen und Geschirrspülmaschine - an Bord der Signature Series muss man auf nichts verzichten.

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