Die Last der Größe Die etablierten Player am Handymarkt

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Nokia
Nokia verkauft 38 Prozent aller Handys, gegenüber 41 Prozent im ersten Quartal 2008. Ausgerechnet die profitable N-Serie lief schlecht. Nokia setzt in Zukunft auf ein eigenes Online-Portal.

Foto: REUTERS
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Samsung
Samsung hat sich verbessert: 19 Prozent aller Geräte setzen die Südkoreaner nun ab, sind am profitabelsten und brachte im Juni ihr erstes Android-Gerät rund um die Google-Plattform heraus.

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LG
LG ist am ehrgeizigsten. Noch nennt der Konzern aus Südkorea 9 Prozent des Marktes sein Eigen, will bis 2012 zu den Top Zwei gehören - dank Android-Geräten und neuen Billigmodellen.

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Motorola
Die Amerikaner fallen extrem zurück, konzentrieren sich wegen Verlusten aufs Sparen. Auch Motorola will Android-Handys bauen - Datum noch ungewiss, ebenso wie die Zukunft des Herstellers.

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Sony Ericsson
Auch das defizitäre schwedisch-japanische Joint Venture spart und verpasst Trends. Bis Ende 2009 soll ein Android-Gerät her, die Konkurrenz hat bis dahin aber eine ganze Palette am Start.