Architektur Viel Haus auf wenig Fläche

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Das Hamburger Raumwunder von außen: Auf kleinster Fläche planten die Architekten Tobias Kraus und Timm Schönberg dieses Haus, das aus baurechtlichen Gründen halb in den Untergrund versenkt wurde. Über dem rundum verglasten Sockelgeschoss ragt der Aufbau aus vorgefertigten Holzelementen auf. Rau und bestechend unprätentiös gibt sich die Fassade aus weiß lackiertem Douglasienholz.

Foto: Ioana Marinescu/HÄUSER
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Durchblicke in alle Ebenen: Der niedrigste Teil des Untergeschosses liegt über der Küchenwerkbank. Damit diese Ebene baurechtlich nicht als Vollgeschoss gewertet wurde, war ein partielles Absenken der Höhe nötig.

Foto: Ioana Marinescu/HÄUSER
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Haushohe Bibliothek: Zentrum des Wohnquaders ist das sechs Meter hohe Atrium. Rundherum sind die einzelnen Räume des Obergeschosses angeordnet. Je nach Funktion und Bedeutung schwankt deren Raumhöhe, was sich in der Höhenstaffelung des Untergeschosses abbildet. Die Stirnseite des Atriums nimmt die Bücherwand ein.

Foto: Ioana Marinescu/HÄUSER
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Panorama: Teilweise verglaste Wandausschnitte lassen den Blick über das zentrale Atrium in nahezu alle Räume schweifen. Der Abgang zum Untergeschoss liegt in der Nähe des Eingangs. Durchblicke zur Küche bietet selbst das Bad über eine bodentiefe Festverglasung. In den Schlafzimmern sorgen Rollos für Privatsphäre.

Foto: Ioana Marinescu/HÄUSER