Futuristisch Die Wunderautos

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Neander-Fahrmaschine: Das vierrädrige Mobil aus Flugzeugsperrholz wirkt wie von einem anderen Stern. Ernst Neumann-Neander konstruierte dieses Unikat 1939 als Prototyp für ein schlichtes Volksgefährt.

Foto: Prototyp Archiv
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Form ohne Beispiel: Ernst Neumann-Neander formte die Karosserie seiner Fahrmaschine ohne Rücksicht auf die automobile Formensprache der damaligen Zeit. Deshalb wirken seine mobilen Schöpfungen so bizarr und zugleich futuristisch.

Foto: Prototyp Archiv
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Alles neu: Die Sitzordnung in Neanders Fahrmaschine gleicht der eines Motorrads. Und auch das Steuer ist halb Lenkrad, halb Lenker. Mit Weitblick plazierte Neander bereits Instrumente in den mittleren Lenkerholm - eine Anordnung, die heute in ähnlicher Form zum Beispiel in der Formel 1 Verwendung findet.

Foto: Prototyp Archiv
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Pures fahren: Eine Neander-Fahrmaschine kurz vor einem Auftritt bei einem Rennen. Die Mobile gab es mit zwei, drei und vier Rädern; bei den dreirädrigen Modellen neigten sich die beiden Vorderräder in den Kurven - eine damals revolutionäre Technik.

Foto: Prototyp Archiv
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Opel Raketenwagen: Im Rahmen der Sonderschau "Futuristisches Kabinett" zeigt die Hamburger Sammlung Prototyp auch die Nummer 3 des Raketenwagens von Fritz von Opel.

Foto: Christoph Gebler
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Propellerwagen: Halb Flugzeug, halb Auto, halb Seifenkiste - einer von zwei noch existierenden Propellerwagen des Flugzeugkonstrukteurs Marcel Leyat.

Foto: Christoph Gebler
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Grade-Automobil: Nur dieses Exemplar exisitiert heute noch - soweit bekannt. Es handelt sich um ein Grade-Automobil, das einzige Serienfahrzeug, das mit Reibantrieb ausgestattet war.

Foto: Prototyp Archiv
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