Good Company Ranking Mehr als Geld und gute Worte

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Auswahl: Analysiert wurden Unternehmen, die im Sommer 2008 im Dax oder im Stoxx gelistet waren.

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Datenquellen: Ausgewertet wurden alle Veröffentlichungen der Unternehmen, vor allem Geschäfts-, Nachhaltigkeits-, Umweltberichte et cetera, veröffentlicht 2008. Zudem sind alle Unternehmen brieflich aufgefordert worden, ergänzende Unterlagen einzureichen.

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Kriterien: Bewertet wurden die CSR-Aktivitäten in vier gleich gewichteten Kategorien:

Mitarbeiter: Personalentwicklung und vertikale Mobilität, Diversity- und Gleichstellungsprogramme, Whistleblowing-Strukturen, Humankapitalentwicklung, Struktur und Transparenz der Gehalts- und Entlohnungssysteme.

Gesellschaft: Engagement in politischen und gesellschaftlichen Körperschaften an den Standorten; Förderung der lokalen Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen, Anti-Korruptionsprogramme, Volunteering, Integration der CSR-Aktivitäten in die Gesamtstrategie des Unternehmens.

Umwelt: gesamtbetriebliche Ökoperformance (Energieeffizienz, Ressourcenverbrauch, Renaturierung), ökologische Innovationen, Dialog und Kooperation mit der Öffentlichkeit.

Performance: Eigenkapitalquote und Ebit-Marge (bei Finanzdienstleistern Eigenkapitalrendite), Wachstum und Volatilität des Cashflows, Total Shareholder Return et cetera. Wichtig: Das Good Company Ranking bewertet keine Geschäftsmodelle.

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Kompetenz: Vier spezialisierte Arbeitsgruppen werteten die umfangreichen Informationen aus und vergaben Punkte (maximal 25 pro Kategorie):

Mitarbeiter, geleitet von dem Humankapitalexperten Kaevan Gazdar;

Gesellschaft (geleitet von Professor André Habisch, Universität Eichstätt-Ingolstadt);

Umwelt (geleitet von Professorin Edeltraud Günther, TU Dresden),

Performance (geleitet von Jens Hecht, Kirchhoff Consult, Hamburg).

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Dokumentation: Kommentierte Analysen der einzelnen Unternehmensbewertungen und brancheninterne Vergleiche liefert der Dokumentationsband, der seit dem 24. April auch als PDF-Download zur Verfügung steht unter: www.kirchhoff.de 

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