Mercedes Die neue Sicherheitstechnik in Bildern

Airbags, ESP, Nachtsicht- und Spurführungsassistent - wer meint, die Sicherheitsentwickler seien nun mit dem Latein am Ende, lernt es jetzt besser: 35 Jahre nach dem letzten Experimentalsicherheitsfahrzeug zeigt Mercedes wieder eine Studie voller Ideen dieser Art.
1 / 6

Experimental-Sicherheitsfahrzeug 2009: In dieser Mercedes S-Klasse stecken zahlreiche Sicherheits-Innovationen, mit denen die Stuttgarter Ingenieure in Zukunft das Unfall- und Verletzungsrisiko weiter minimieren wollen.

2 / 6

Neues Lichtsystem: Ein Punktstrahler wurde neu in das adaptive Lichtsystem des Autos integriert; der neue Scheinwerfer leuchtet bei Dunkelheit gezielt mögliche Gefahrenquellen aus.

3 / 6

Unfallvermeidung: Die Sensoren der so genannte Pre-Safe-Bremse blicken jetzt nicht mehr nur nach vorne, sondern auch zur Seite und nach hinten. Dadurch soll das Risiko von Sekundärunfällen, wenn ein Auto nach einer Karambolage weiter schleudert und gegen andere Fahrzeuge kracht, minimiert werden.

4 / 6

Inter-Automobile Warnungen: Ein neues Netzwerk soll sicherstellen, dass sich die Autos innerhalb eines Bereiches gegenseitig vor Gefahrenstellen wie Glatteis oder Nebelbänken warnen.

5 / 6

Belt Bag: Die Kreuzung aus Gurt und Airbag, der so genannte Belt Bag, kann die Verletzungsrisiken bei Unfällen weiter verringern, weil sich der Gurt in Sekundenbruchteilen auf das Doppelte verbreitert und bei voller Belastung daher nicht mehr so tief in den Körper schneidet.

6 / 6

Neue Metallstrukturen: Erkennen Sensoren einen möglichen Crash, können die neuartigen Metallstrukturen ähnlich wie ein Airbag aufgeblasen werden. Dadurch werden die Profile noch stabiler und crashresistenter.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.