Rinspeed Mehr als ein Bild von einem Auto

Regelmäßig stellt Frank Rinderknecht seine automobilen Visionen beim Autosalon in Genf aus. Doch kaum ist die Messe vorbei, verschwinden die verrückt-genialen Studien irgendwo in einer Garage. Jetzt tauchen sie wieder auf - als Kunstwerke für jedermann.
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Auto-Bilder: Das Heck des Konzeptautos Rinspeed iChange wurde auf diesem Bild verfremdet.

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Autokunst von Rinspeed: Die Prototypen, mit denen die Firma aus Zumikon bei Zürich stets beim Genfer Automobilsalon für Aufsehen sorgt, haben nun eine eigene Kunstedition bekommen.

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Verwirrend dynamisch: Vom eigentlichen Objekt, dem Auto, bleibt auf den Bildern manchmal nicht mehr viel übrig. Verkauft werden die Werke für 100 bis 500 Euro.

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Der Chef präsentiert: Frank Rinderknecht, Vorstandschef der Rinspeed AG, präsentiert die erste Kunstkollektion der Firma.

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Stäbchenarbeit: Der Rinspeed iChange in der Draufsicht - als eine Art Fakir-Automobil für Phantasiebegabte.

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E2: Diesen Kleinstwagen auf Basis des Fiat 500 Abarth zeigte Rinspeed auf dem Genfer Salon 2009.

Foto: TMN
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