Cloud Computing Das Geschäft der Zukunft

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Für Verbraucher ist der vermeintliche Trend längst Alltag, etwa wenn sie E-Mails über Anbieter wie GMX abrufen: Die Daten werden nicht auf den Festplatten zu Hause gespeichert, sondern auf Fremdservern im Netz - in der Wolke eben. Auch komplexere IT-Dienstleistungen wandern zunehmend ins Internet. Dort können Firmen Software je Nutzer mieten und so Kosten sparen. Noch aber ist unklar, wie viel vom traditionellen Softwaregeschäft abwandern wird. Auch sind die Margen in der Wolke nicht so üppig.IT-Firmen begegnen der Herausforderung mit unterschiedlichen Strategien.

Foto: Corbis
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Microsoft

Der Konzern ist spät in das Geschäft vorgedrungen, dafür jetzt mit voller Vertriebsmacht. Der Vorstoß heißt "Software and Services" : Das Geld soll also in Zukunft aus dem Netz wie aus dem angestammten Business fließen.

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Google

Google greift mit kostenlosen Alternativen zu Word oder Excel an, ab einer gewissen Speichermenge will aber auch Google Geld. Noch hapert es an der Sicherheit: Dokumente waren kürzlich für Fremde zeitweise einsehbar.

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Amazon

Das Online-Warenhaus Amazon hat sich in der Wolke ein neues Standbein aufgebaut: Amazon vermietet Speicherkapazitäten, die der Konzern selbst nicht benötigt - aber für alle Eventualitäten bereithalten will.

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Salesforce

Salesforce ist Pionier und propagiert die vollständige Verlagerung von Software ins Netz - das allerdings schon seit zehn Jahren. Mit 6 Prozent operativer Marge steht der Konzern relativ schwachbrüstig da.

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