Schweinegrippe Die Angst vor einer Pandemie

Dutzende Tote in Mexiko, Ansturm auf Atemmasken, alarmierte Gesundheitsämter: Eine neue Form des Schweinegrippe-Virus breitet sich in Mexiko aus. Verdachtsfälle gibt es auch in den USA und in Neuseeland, europäische Behörden sind alarmiert. Experten fürchten eine Pandemie - auch junge und gesunde Menschen sind gefährdet.
1 / 18

Mexiko City: Zahlreiche Menschen trauen sich nur noch mit Atemmasken auf die Straßen der mexikanischen Hauptstadt

Foto: DPA
2 / 18

Arnold Schwarzenegger: Der Gouverneur verhängte in Kalifornien den Notstand. Dadurch können zusätzliche Gelder für die öffentliche Gesundheit schneller beschafft und benötigte Ausrüstung einfacher besorgt werden.

Foto: REUTERS
3 / 18

Spaßvogel: Dieser Mann aus Mexiko-Stadt trägt eine bemalte Atemschutzmaske. Trotz der weit verbreiteten Angst vor einer Infektion hat er den Humor nicht verloren.

Foto: AP
4 / 18

Antivirale Medikamente: Eine Impfung gegen das Virus gibt es noch nicht. Infizierten kann derzeit nur mit Medizin geholfen werden, die Viren allgemein bekämpfen. Der Schweizer Pharmakonzern Roche teilte mit, drei Millionen Packungen seines Medikaments Tamiflu stünden bereit, um im Falle einer Pandemie nach Anforderung durch die WHO in jedes Land der Welt geliefert zu werden.

Foto: AP
5 / 18

Kairo: Auf einer Schweinefarm werden Tiere desinfiziert. Die ägyptischen Behörden untersuchen derzeit landesweit 350.000 Schweine auf eine mögliche Infektion mit dem gefährlichen Grippeerreger.

Foto: AP
6 / 18

H1N1-Virus: Die US-Gesundheitsbehörde CDC veröffentlichte dieses Bild des Grippeerregers. In Mexiko - und jetzt auch in den USA - verbreitet sich eine unbekannte Mutation des H1N1-Virus, die von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Foto: REUTERS
7 / 18

Wärmekamera am Incheon International Airport (Südkorea): Ein Beamter überprüft die Körpertemperatur einer Flugzeug-Crew, die gerade aus Übersee gelandet ist. Erhöhte Temperaturen deuten auf eine Grippeerkrankung hin.

Foto: AP
8 / 18

Ankunft in Mexiko-Stadt: Passagiere dieses Flugzeugs San Salvador und Guatemala tragen Atemschutzmasken, um sich vor dem Schweinegrippe-Virus zu schützen.

Foto: AP
9 / 18

Gesund? Ein Mediziner nimmt von einer Frau in Mexiko-Stadt eine Speichelprobe.

Foto: AP
10 / 18

Zerstörtes Auto in Mexiko-Stadt: Als hätte das Land mit der Schweinegrippe nicht schon genug Ärger, bebte am 27. April auch noch die Erde in Mexiko. Die Folgen waren jedoch vergleichsweise gering. Ein 65-Jähriger Mann starb an einem Herzinfarkt.

Foto: DPA
11 / 18

Rettung: Nach dem Erdbeben werden Menschen vorsorglich aus ihren Häusern evakuiert.

Foto: AP
12 / 18

Schweinefarm in Xicaltepec (Mexikanischer Bundesstaat Veracruz): Beim Verzehr von Schweinefleisch droht keine Infektionsgefahr, sofern es ausreichend erhitzt wurde.

Foto: AP
13 / 18

Maskenverteilung: In Mexiko wird das öffentliche Leben vom Ausbruch der Schweinegrippe bestimmt - in vielen Apotheken sind Atemmasken vergriffen.

Foto: AFP
14 / 18

Bizarres Straßenbild: Viele Mexikaner gehen nur noch mit Schutzmaske auf die Straße. Diese Frau in Mexiko-Stadt hat sich ein Schild umgehangen, auf dem steht: "immun".

Foto: REUTERS
15 / 18

Tradition und Grippe-Ängste: Ein Polizist reitet mit Charro-Uniform und Schutzmaske durch die Straßen von Mexiko-Stadt.

Foto: AP
16 / 18

Maskiert: In der U-Bahn der mexikanischen Hauptstadt steht ein Mann, der sich mit einer Maske vor Infektionen schützen will.

Foto: AP
17 / 18

Einsatz mit Gesichtsschutz: Als Anwohner eines armen Viertels von Mexiko-Stadt am 27. April gegen die seit drei Tagen fehlende Wasserversorgung protestieren, rücken Polizisten an.

Foto: AP
18 / 18

Warten auf den Arzt: Vor dem National Insitute of Respiratory Deseases in Mexiko-Stadt hat sich eine Schlange gebildet.

Foto: AFP
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.