Ölgeld für die Welt Die Staatsfonds vom Golf

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Größter Staatsfonds aus dem arabischen Raum und gleichzeitig größter der Welt ist einer Aufstellung der Deutschen Bank zufolge die Abu Dhabi Investment Authority (Adia). Volumen: Etwa 875 Milliarden US-Dollar. Davon unabhängig verfügt die Abu Dhabi International Petroleum Investment Company (IPIC), die auch beim aktuellen Einstieg bei Daimler im Hintergrund steht, über insgesamt zwölf Milliarden Dollar.

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Der Vorzeige-Ölförderer Saudi Arabien betreibt laut Sovereign Wealth Fund Institute zwei Staatsfonds: Die Saudi Arabian Monetary Agency (Sama) mit einem Volumen von 433 Milliarden Dollar sowie den deutlich kleineren Public Investment Fund (5,3 Milliarden Dollar).

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Kuwait gründete die Kuwait Investment Authority (KIA) schon im Jahr 1953. Heute hat der Fonds ein Gewicht von 264 Milliarden Dollar.

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Libyen transferiert einen Teil seiner Öleinnahmen über die Libyan Arab Foreign Investment Company (Lafico), die laut DB Research ein Volumen von 100 Milliarden Dollar hat

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Die Immobilienblase in Dubai ist zwar geplatzt, der Staatsfonds des Emirats ist aber immer noch gut gefüllt. Laut DB Research verwaltet die Investment Corporation of Dubai etwa 82 Milliarden Dollar.

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Der Staatsfonds von Katar, die Qatar Investment Authority (QIA) verwaltet laut DB Research etwa 60 Milliarden Dollar

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Die Erlöse des Öls, das diese Bohrinseln vor der Küste Bruneis zutage fördern, fließen zum Großteil in die Brunei Investment Agency (BIA). Volumen: 35 Milliarden Dollar

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Auch der Iran ist der kapitalistischen Idee des Investierens und Kassierens keineswegs abgeneigt. Zu dem Zweck wurde laut Sovereign Wealth Fund Institute 1998 der Oil Stabilization Fund gegründet, der inzwischen über 12,9 Milliarden Dollar verfügen kann.

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