Showroom "Nomo" Ortstermin mit Ökokabinenroller

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Nomo-Studien: Drei Räder und - je nach Modell - zwei oder vier Sitzplätze. So stellen sich die Nomo-Erfinder Arne Timm und Gordian Gasch die individuelle und vor allem ökologisch verträgliche Mobilität der Zukunft vor.

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Wechselspiel: Es ist geplant, dass der Nomo als billige Einstiegsversion mit einem Rollermotor (125-ccm-Benziner) ausgestattet wird. Das Antriebsmodul kann jedoch bei Bedarf gegen einen Elektromotor ausgetauscht werden.

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Sonnenseite: Auf dieser Computersimulation parkt ein Nomo direkt am Strand vor Palma de Mallorca. Hier lebt und arbeitet Arne Timm - der Mitinitiator des Projekts - seit 2004.

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Kabinenroller des 21. Jahrhunderts: In einem Vorort im Osten von Palma de Mallorca, nur einen Kilometer vom Strand entfernt, entsteht derzeit der Nomo.

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Eins mit der Natur: Reduktion auf das Wesentliche ist das Grundbedürfnis der Nomo-Entwickler. Das Fahrzeug soll nicht mehr als 300 Kilogramm wiegen, extrem windschlüpfig sein und nur geringen Rollwiderstand aufweisen.

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Nur das Nötigste: Im Nomo soll, so der Willen der Entwickler, kein überflüssiger Luxus die Passagiere verwöhnen, denn Gewichtsminimierung ist oberstes Gebot. Zugleich aber soll das bis zu 130 Studenkilometer schnelle Auto, dass sich ähnlich wie ein Motorrad in die Kurve legt, enormen Fahrspaß bieten.