Tacho-Galerie Das rasante Instrument in Bildern

Wie schnell? Die Frage gehört zu den meist gestellten, wenn es um Autos geht. Die Antwort liefert der Geschwindigkeitsmesser - kurz Tacho. SPIEGEL ONLINE hat sich ein paar spezielle Exemplare dieser Instrumente in aktuellen Modellen auf dem Salon in Genf angesehen.
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Audi R8 5.2 Quattro: Schnörkellos, präzise, mit sachlichen, aber immerhin kursiv gesetzten Ziffern - so zeigt die Tachoskala des Audi R5 5.2 FSI Quattro dem Fahrer die Geschwindigkeit an. Wer das Gaspedal voll durchtritt, erreicht nach Werksangaben Tempo 316.

Foto: Jürgen Pander
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Bentley Continental Supersport: Leicht nostalgisch wirkt der Tacho des aktuellsten Bentley-Modells - zugleich das bislang schnellste Serienfabrikat der Marke. Rund 330 km/h soll der Luxus-Sportler erreichen, der übrigens auch mit Ethanol-Sprit E85 betankt werden kann.

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BMW M3 Cabrio: Bei Tempo 250 regelt die Elektronik den Vortrieb des BMW M3 Cabrios ab, doch die bis 330 reichende Tachoskala deutet an, welches Potential in der Maschine steckt. Grafisch gehört dieser Tacho übrigens zu den klarsten und gelungensten aller derzeit erhältlichen Autos.

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Bugatti Veyron Centenaire: Bitte genau ansehen, denn diesen Anblick gibt es nur einmal auf der Welt. Es handelt sich um den Tacho im Unikat Bugatti Veyron Centenaire, einem Auto-Einzelstück, das aus Anlass des 100. Geburtstags der Marke gebaut wurde. Genau hinschauen muss man auch, wenn man das Tempo ablesen möchte. Die kleine Skala reicht immerhin bis 420.

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Ferrari California: Sehr lässig sieht es aus, wenn die Tachozeiger beim Stillstand des Autos senkrecht nach unten stehen. Ferrari beherzigt diese Regel der Cockpitgestaltung beim Cabrio-Modell California.

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Fisker Karma: Komplett digital ist das Cockpit des amerikanischen Elektro-Autos Fisker Karma ausgeführt. Im kommenden Jahr soll die Serienfertigung des luxuriösen Hightech-Mobils beginnen.

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Ford Focus RS: Mit diesem Auto lässt man den Rest der Kompaktklasse hinter sich. Der neue Ford Focus RS rennt bis zu 263 km/h; die Skala des ruhig gestalteten Tachos reicht bis 280.

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Infiniti Essence: Zeit- und Geschwindigkeitsmesser sind in der Infiniti-Studie Essence - ähnlich wie bei einer mechanischen Uhr mit allerlei Funktionen - miteinander verwoben. Das sieht erst mal gut aus, ist aber extrem schlecht ablesbar.

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Koenigsegg Custom Vision: Dies ist der Rivale des Bugatti, denn auch die schwedische Marke Koenigsegg baut Autos, die bis jenseits der 400-km/h-Grenze beschleunigt werden können. Im Cockpit gibt es dazu, ganz im Gegensatz zur puristisch-coolen Optik des Bugatti, ein wenig Videospiel-Atmosphäre.

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Lexus GS 450h: Das sehen Fahrer der Hybrid-Limousine Lexus GS 450h, wenn sie ins Cockpit blicken. Die Ziffern auf der Tachoskala wirken ein wenig arg dicht gedrängt.

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Mercedes SLR Stirling Moss: Hübsch anzuschauen, aber vermutlich schwer abzulesen ist dieser Tacho. Zumindest dann, wenn es ernst wird und sich die feine Nadel gen 390 neigt.

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Opel Ampera: Showtime dürfen Fahrer des Elektroautos Opel Ampera erwarten, das mutmaßlich zur Jahreswende 2011/2012 auf den Markt kommen wird. Die Geschwindigkeit wird als Zahl in der Mitte des Bildschirms angezeigt.

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Pagani Zonda Cinque: Alles andere als übersichtlich, aber dafür beeindruckend aufgrund der Tachoskala bis 400, ist das Cockpit des Pagani Zonda. Das auf nur fünf Exemplare limitierte Modell Cinque wird von einem AMG-V12-Motor befeuert der 678 PS leistet und den Wagen 330 km/h schnell macht.

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Spyker LM 85: Wer den niederländischen Sportwagen Spyker artgerecht bewegt, wird die Geschwindigkeit schätzen müssen, denn ablesen lässt sie sich auf diesem Tacho kaum. Das 400-PS-Mobil erreicht maximal 330 km/h (die Skala zeigt Miles per Hour).

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Zagato Perana: Der Sportwagen aus Südafrika - eingekleidet von der italienischen Designfirma Zagato - tritt mit einem 6,2-Liter-V8-Motor mit 442 PS an. Die kaum ablesbare Tachoskala reicht vorsichtshalber bis 300.

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