Neue Autos Reichlich Platz für die Familie

In Genf stehen nicht nur Kleinwagen, Öko-Visionen und Extremsportler. Es gibt auch ganz neue und normale Autos. Die werden zwar nicht so laut bejubelt, spielen aber im Alltagsgeschäft der Hersteller eine viel wichtigere Rolle. Ein Modell bietet sogar bis zu 32 Sitzvariationen.
1 / 6

Toyota Verso: Das Familienauto verfügt über sieben Sitzplätze, die sich so variabel klappen und konfigurieren lassen, dass insgesamt 32 Sitzanordnungen möglich sind.

Foto: Tom Grünweg
2 / 6

Renault Mégane Grandtour: Die Kombiversion des neuen Kompaktwagens Mégane übertrifft das fünftürige Modell in der Länge um 26 Zentimeter. So entsteht reichlich Platz für Zuladung und Fondpassagiere.

Foto: Tom Grünweg
3 / 6

Seat Exeo ST: Nach der Limousine, die auf dem alten Audi A4 basiert, bringt Seat nun auch das Avant-Modell in abewandelter Form auf den Markt. Der Seat Exeo ST soll die spanische Marke auch im Kombi-Segment etablieren.

4 / 6

Saab 9-3 X: Der Kombi von Saab ist längst bekannt, in Genf aber debütiert die höher gelegte Allradverson des Autos. Für Familien in Bergregionen ist das Auto sicher eine gute Alternative zum Van.

Foto: Tom Grünweg
5 / 6

Skoda Fabia Scout: Kleiner Kombi mit dezenter Offroad-Optik. Am ordentlichen Platzangebot des Autos aus Tschechien ändert die rustikale Beplankung nichts.

Foto: Tom Grünweg
6 / 6

Renault Scénic: In zwei Versionen, nämlich als Scénic (rot, im vordergrund rechts) und Grand Scénic (weiß) mit bis zu sieben Sitzplätzen bietet Renault die neue Kompaktvan-Generation an. Die Autos könnten allmählich die noch etwas größere Großraumlimousine Espace überflüssig machen.