Mercedes SLS AMG Bolide im Tarnkleid

1 / 7

Mercedes SLS AMG: Noch völlig verunstaltet von Tarnaufklebern und Riesen-Verbänden dreht der kommende Mercedes-AMG-Sportwagen SLS seine letzte Test- und ersten PR-Runden, um die solvente Klientel auf den Neueinsteiger unter den Vollgasautos einzustimmen.

2 / 7

Star der Teststrecken: Die schwarzen Autos auf den einschlägigen Teststrecken am Polarkreis oder in der Wüste gaben in den vergangenen Monaten immer wieder Anlass zu wilden Spekulationen.

3 / 7

Technik-Architektur: Der Mercedes SLS AMG folgt der so genannten Transaxle-Bauweise. Der V8-Motor sitzt vorne, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an der Hinterachse, wo auch der Antrieb erfolgt.

4 / 7

Schnelles Duett: Der Mercedes SLS AMG soll ein Auto für den Wettbewerb mit Porsche, Ferrari und Aston Martin werden. Die Höchstgeschwindigkeit des Flügeltürers liegt bei 315 km/h.

5 / 7

Mercedes SL Flügeltürer: Das Auto, mit dem Mercedes seinen Ruhm als Sportwagenhersteller maßgeblich begründete. Zwischen 1954 und 1957 wurden rund 1400 Exemplare des 300 SL Gullwing bestellt.

6 / 7

AMG-Chef Mornhinweg: Das ist der fotografische Beweis, dass es sich beim neuen Mercedes-Renner erneut um ein Auto mit Flügeltüren handeln wird. Volker Mornhinweg, der Chef der Mercedes-Tochter AMG, hat schon einmal Platz genommen im ersten eigenen Auto des Unternehmens.

7 / 7

Testen, testen, testen: Die Prototypen des Mercedes SLS AMG sind weltweit unterwegs, um Motor und Fahrwerk passgenau abzustimmen - unter anderem auch auf der berühmten US-Bergrennstrecke Pikes Peak.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.