Überblick Die größten Verluste deutscher Unternehmen

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Bayern LB: Mit einem operativen Verlust von 5 Milliarden Euro hat sich die Landesbank aus München im Jahr 2008 mit einem Negativrekord an die Spitze gesetzt, dicht gefolgt von ...

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Deutsche Bank: Deutschlands größtes privates Geldinstitut wies 2008 einen Verlust von 3,9 Milliarden Euro aus. Nur etwas geringer war der Jahresverlust laut einer von Reuters erstellten Übersicht beim Chiphersteller ...

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Infineon: Der Münchener Chiphersteller rutschte 2008 um 3,7 Milliarden Euro in die Verlustzone. Darin waren Belastungen durch die inzwischen insolvente Speicherchip-Tochter Qimonda enthalten. In den Top 5 der Geldverbrenner ist auch die berüchtigte ...

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Hypo Real Estate: Der Immobilienfinanzierer wies für die ersten neun Monate 2008 einen Verlust von 2,9 Milliarden Euro aus. Zusätzlich muss die Bank mit rund 100 Milliarden Euro Steuergeld, die meisten in Form von Garantien, gestützt werden. Sein eklatantes Versagen im Management hält HRE-Chef Georg Funke dennoch nicht davon ab, vor Gericht ein Millionensalär einzufordern, statt vor Scham im Erdboden zu versinken. Ebenso tiefrot wie Funkes Leistungsbilanz ist auch die Bilanz der ...

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HSH Nordbank: Die Landesbank für Hamburg und Schleswig Holstein meldete für 2008 einen Verlust von 2,8 Milliarden Euro vor Steuern und Restrukturierungskosten. Auch die HSH muss mit Milliardenhilfen gestützt werden. Deftige Verluste verbuchte auch ...

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Allianz: Der Versicherungskonzern meldete für 2008 einen Verlust von 2,4 Milliarden Euro. In diese Zahlen flossen auch die Verluste der Dresdner Bank mit ein. Hoffnungsschimmer für Aktionäre: Inzwischen hat die Allianz die Dresdner Bank an die Commerzbank weitergereicht.

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LBBW: Rund 2,1 Milliarden Euro Verlust standen bei der Landesbank Baden-Württemberg am Jahresende zu Buche. Die Übernahme der Sachsen LB ist dem Institut nicht gut bekommen. Die Finanzmarktkrise bewirkt ein Übriges. Doch auch klassische Industrieunternehmen geraten in Schwierigkeiten, zum Beispiel die ...

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Deutsche Post: Ein Nettoverlust von 1,7 Milliarden Euro stand Ende 2008 zu Buche. Ein Großteil davon entfiel auf das Expressgeschäft in den USA, aus dem sich die Post inzwischen weitgehend zurückgezogen hat. Ähnlich wie bei der Allianz hofft man deshalb bereits für 2009 trotz Finanzkrise auf bessere Zeiten.

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Continental: Ein Verlust von 1,1 Milliarden verbuchte der Autozulieferer für 2008. Diese Probleme erscheinen allerdings klein im Vergleich zu den Turbulenzen, in denen der Konzern seit der Übernahme durch den Konkurrenten Schaeffler steht. Schaeffler hat sich mit der Übernahme verhoben, die Zukunft des neuen Konzerns ist ungewiss.

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DZ Bank: Rund 1 Milliarde Verlust hat die genossenschaftliche DZ Bank im Jahr 2008 ausgewiesen. Für die Zentralbank der rund 1000 Volks- und Raiffeisenbanken ist das ein harter Schlag. Ebenfalls tief in den roten Zahlen ist die

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Postbank: Hier summiert sich der Verlust für das abgelaufene Geschäftsjahr auf 821 Millionen Euro. Tiefrote Zahlen schrieb auch der Handelskonzern ...

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Arcandor: Das Geschäftsjahr 2007/2008 endete mit einem Verlust von 746 Millionen Euro. Das ist mehr als bei der berüchtigten Krisenbank ...

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IKB: Die Düsseldorfer Bank dürfte für das Geschäftsjahr 2008/2009 einen Verlust von 600 Millionen Euro verbuchen. Inzwischen hat der US-Finanzinvestor Lone Star das Institut von der KfW übernommen. Auch die IKB musste mit Milliardensummen gestützt werden.

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Premiere: Der Bezahlsender ist mit 269 Millionen in die roten Zahlen gerutscht. Auch Aktionäre haben an Premiere derzeit wenig Freude.

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Drillisch: Mit einem Verlust von 172 Millionen Euro (vor Steuern) ist der Telekomdienstleister derzeit in schwerem Fahrwasser. Schwierigkeiten hat auch das Medienunternehmen ...

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ProSiebenSat1: Ein Verlust von 129 Millionen Euro stand Ende des Geschäftsjahres zu Buche.

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Heidelberger Druck: Der im MDax notierte Druckmaschinenhersteller hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 119 Millionen Euro verzeichnet.

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