Umstrittene Werbung Der Kampf gegen die CMA

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Geflügelbauer Georg Heitlinger aus Baden-Württemberg wollte für die Werbung der CMA nicht mehr zahlen - und legte Klage gegen die Zwangsabgabe ein. Mit Erfolg - am Dienstag entscheidet das Bundesverfassungsgericht diese Abgabe für nichtig.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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In der Öffentlichkeit kam die CMA zuletzt vor allem mit einer Werbekampagne in die Kritik: "Ich liebe schöne Schenkel", hieß es in der Anzeige, die bei Verbrauchern und Bauern Kopfschütteln auslöste.

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Im gleichen anzüglichen Ton hieß es in diesem Motiv: "Ich steh' auf Milch, Bubis". Die Werbung wurde von vielen nicht nur als sexistisch, sondern auch als dümmlich kritisiert. Die CMA verfügte jahrzehntelang über einen Etat in Millionenhöhe - die Verwendung der Gelder blieb allerdings im Dunkeln.

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Ein Pärchen im Heu, dazu der Spruch: "Das erste Mahl vergisst man nie ..." - landwirtschaftliche Produktwerbung der CMA.

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"Ich steh' auf Typen mit Kohle" - das sollte Lust auf deutsches Fleisch machen. Allerdings verbot der Europäische Gerichtshof vor ein paar Jahren die ländesspezifische Werbung - womit nach Ansicht der Kläger die Zwangsabgabe verfassungswidrig ist.

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