Gegen den Trend Welche Unternehmen in der Krise gewinnen

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Rotkäppchen-Mumm: Im Krisenjahr 2008 verbuchte die Sektkellerei ein Absatzplus von 25 Prozent. Der Markt nahm dem sachsen-anhaltinischen Unternehmen sogar eine Preiserhöhung nicht übel.

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Loewe: Der Fernsehgerätehersteller fuhr 2008 trotz heraufziehender Flaute mit 28,5 Millionen Euro ein Rekordergebnis ein. Die Existenz des Unternehmens war lange bedroht. Nun ist Loewe als Hersteller im Hochpreissegment wieder etabliert.

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Videospiele: Der japanische Videospielhersteller Nintendo erwartet für 2009 ein Rekordergebnis. Dabei hilft der US-Markt. Dort boomen Konsolen auch in der Krise.

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Beiersdorf: Als eines von wenigen Unternehmen erhöht der Konsumgüterproduzent die Dividende. Für 2009 ist Beiersdorf zuversichtlich, 2008 hatte das Unternehmen seinen Gewinn gesteigert.

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Exxon: Der Ölkonzern hat dank hoher Ölpreise 2008 einen Gewinn von gigantischen 45,22 Milliarden Dollar. Obwohl Öl im Abschwung billiger geworden ist, gilt das Geschäftsmodell als krisensicher.

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Baumärkte: Die Branche blickt zuversichtlich auf den weiteren Geschäftsverlauf. Hausbesitzer legen Wert auf Energiesparmaßnahmen - das beflügelt die Umsätze bei Praktiker, Obi, Bauhaus und Co.

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Apple: Der iPod-Hersteller profiliert sich in der Krise mit Design und profitiert davon, dass ein Großteil der Umsätze aus dem Geschäft mit Endkunden stammt

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Meyer-Werft: Wie andere Werften, die in Nischen tätig sind, lebt das Unternehmen von seinem stabilen Auftragsbestand. Für die dicken Kreuzfahrtschiffe soll nun sogar ein Kanal gebaut werden.

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MTU Aero Engines: Der Triebwerkshersteller hat 2008 etwa 400 Millionen Euro Gewinn gemacht und damit seine Ziele erreicht. In diesem Jahr sollen die Geschäfte weiter gut laufen. Die Kunden würden ihre Aufträge höchstens verschieben, erwartet MTU.

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Siemens: Auch Industriekonzerne sind nicht durch die Bank pessimistisch. Der Technologiekonzern könnte auch Nutznießer zahlreicher Konjunkturprogramme werden. Derzeit will das Unternehmen massiv Kurzarbeit einführen.

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Bechtle: Dem IT-Dienstleister kommt laut Analysten seine gute Liquiditätslage zugute. So hat das Unternehmen sogar Raum für Akquisitionen.

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Berenberg Bank: Im Bankensektor gibt es auch Lichtblicke. Das Hamburger Geldinstitut schreibt Gewinn und erwirtschaftete zuletzt eine Eigenkapitalrendite von 37,5 Prozent.

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Santander: Das ertragreiche Privatkundengeschäft ließ die Gewinne im Krisenjahr sprudeln. Dem spanischen Geldhaus machen jedoch zunehmende Ausfälle im Kreditgeschäft zu schaffen.

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J. P. Morgan: Sogar US-Banken erzielen mitunter noch Gewinne, auch wenn diese zuletzt stark rückläufig waren. Die Bank zählt zu den Krisengewinnern, weil sie billig Teile der Sparkasse Washington Mutual und die Investmentbank Bear Stearns übernahm.

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