Hapag-Lloyd Was die neuen Eigner antreibt

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Klaus-Michael Kühne
Anteil: 24 Prozent
Interessen: Den Logistikunternehmer - gebürtig aus Hamburg - trieben sowohl Heimatliebe als auch Geschäftssinn zum Einstieg. Die Reederei als wichtiger Transporteur bleibt so für ihn berechenbar. Kühne will auf Dauer dabei bleiben und drängt zu einer mutigen Vorwärtsstrategie.

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Ole von Beust
Anteil: 23 Prozent
Interessen: Der Hamburger Regierungschef ist vor allem am Erhalt der Arbeitsplätze interessiert. Zudem hofft er, die Anteile in wenigen Jahren mit Gewinn weiterverkaufen zu können. Zusätzliches Kapital für mutige Investments der Reederei würde er kaum aufbringen können.

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Michael Frenzel
Anteil: 33 Prozent
Interessen: Der Tui-Chef, mit seinem Konzern vormals Alleineigentümer, wird die verbliebenen Anteile in wenigen Jahren verkaufen. Er besitzt daher einen Anreiz, die Performance der Reederei schnell zu steigern, auch um von einer Besserungsklausel im Verkaufsvertrag zu profitieren.

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Christian Olearius
Anteil: 5 Prozent
Interessen: Den Chef der Privatbank M. M. Warburg verbindet eine starke Tradition mit Hapag-Lloyd: Bankier Max Warburg und Hapag-Ahnherr Albert Ballin waren eng befreundet. Der Beteiligung liegen freilich unrealistische Renditeerwartungen zugrunde.

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