Naoshima Eine japanische Insel als Kunstmuseum

1 / 11

Besucherin im Benesse Art House auf Naoshima: Moderne Kunst soll hier erlebbar und fühlbar sein - auch die Ufer der Insel ...

Foto: AP
2 / 11

... sind von eigentümlichen Metallskulpturen geradezu übersät.

Foto: Stephan Orth
3 / 11

"The Pumpkin" am Hafen: Im Souvenirshop der Insel ...

Foto: Stephan Orth
4 / 11

... gibt es kleinformatige Kopien des beliebten Fotomotivs und Wahrzeichens von Naoshima, die als Briefbeschwerer taugen.

Foto: Stephan Orth
5 / 11

Landschaftskunst vor dem Benesse Art House: Für viele Künstler war die besondere Stimmung der "sanften Insel" eine Inspiration für Skulpturen und Architektur.

Foto: Stephan Orth
6 / 11

Benesse Art House: Die Museen bieten viel Raum für die Werke von Künstlern wie Jasper Johns, Yves Klein und Jackson Pollock.

Foto: Stephan Orth
7 / 11

Farbenfrohe Tierwelt am Wegesrand: Nach einigen Stunden auf der Insel hält der Besucher schließlich selbst die Spinnen für absichtlich drapierte Kunstwerke - bis die Tiere sich bewegen.

Foto: Stephan Orth
8 / 11

Japanischer Fächer mit 007-Motiv: Auf Naoshima wartet das vielleicht kleinste James-Bond-Museum der Welt auf Besucher, es zeigt ...

Foto: Stephan Orth
9 / 11

... in einem winzigen Raum ein paar Bücher, Fächer und Poster sowie eine Pflanze aus Pappmaché. Eindrucksvoller sind dagegen ...

Foto: Stephan Orth
10 / 11

... die echten Pflanzen im Monet-Garten vor dem Chichu-Museum.

Foto: Stephan Orth
11 / 11

Skulptur am Strand: Moderne Kunst soll auf Naoshima erlebbar und fühlbar gemacht werden.

Foto: Stephan Orth
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.