Jaguar-Neuheiten Noch mehr Schmackes

Seit fast einem Jahr ist Jaguar ohne den Ford-Konzern unterwegs. Zwar sagen die Briten nichts Negatives über die vormaligen US-Eigner, doch die Freiheiten im Tata-Konzern, der Jaguar von Ford kaufte, seien deutlich größer. Jetzt präsentierte die Marke einige Neuheiten.
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Jaguar XK: Beim Sportwagen XK haben die Briten nicht nur die Motoren ausgetauscht, sondern auch das Design aufgefrischt. Auch innen sieht man die Modellpflege - wie im XF taucht aus der Mittelkonsole künftig anstelle des Schalthebels der Jaguar Drive Selector auf. Die Preise für das Coupé beginnen jetzt bei 88.900 Euro, das Cabrio startet bei 97.100 Euro.

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Schneidiger Sportler: Die Optik des überarbeiteten Modells hat sich aus fast jedem Blickwinkel dezent verändert. Die Stoßfänger wirken kräftiger, um die Fenster ziehen sich neue Chromleisten und am Heck kommen nun neue LED-Leuchten zum Einsatz.

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Eleganter Sportler: Der Jaguar XK gehört zu den Schöngeistern unter den wirklich schnellen Autos. Das hat sich durch das aktuelle Facelift auch nicht geändert.

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Muskelkater: Ein Jahr nach dem Start bietet Jaguar den XF auch als sportliches R-Modell an. Erkennbar am tiefer eingezogenen Kühlergrill, den Lüftungsschlitzen auf der Haube und dem neuen Sportauspuff. Außerdem bekommt der XFR ein strammeres Fahrwerk, eine direktere Lenkung und ein elektronisch gesteuertes Hinterachsdifferential.

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Sparsamer Kraftmeier: Mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Fahrspaß und trotzdem weniger Verbrauch – das verspricht Jaguar für den neuen Diesel im XF. Der Drei-Liter-Sechszylinder wird in zwei Leistungsstufen mit 240 oder 275 PS angeboten.

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Fetziger Auftritt: Wenn die Limousine fast schon zum reinen Sportwagen wird - dann sieht sie zum Beispiel aus wie der bullig beplankte Jaguar XFR.

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Caramba Karacho: So richtig edel wirkt der Jaguar XKR nicht mehr. Die Lufteinlässe in der Motorhaube und die mächtigen, von Chromeinfassungen betonten Löcher in der Frontschürze sind einfach zu krawallig.

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