Doktoranden Warum promovieren? Darum promovieren!

Hart, lang, entbehrungsreich kann eine Promotion sein - und nicht immer verspricht der schmucke Titel eine glänzende Karriere. Was sind das nur für Menschen, die sowas tun? Auf SPIEGEL ONLINE erzählen Doktoranden, was sie erforschen und was sie antreibt.
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Bitte recht freundlich: Rund 25.000 Doktorarbeiten werden in Deutschland jedes Jahr fertig - aber der Weg zum Titel ist alles andere als ein Spaziergang

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Rutschte in die Promotion hinein: Gesa Lüdecke schreibt ihre Doktorarbeit über Klimawandel und finanziert das mit einem Stipendium der Lüneburger Universität

Foto: Gesa Lüdecke
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Football's coming home: Lars Nuschke untersucht Sponsoring im Fußball und weiß noch nicht genau, ob es ihn nach der Promotion an die Hochschule oder in die Wirtschaft zieht

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Doppelleben: Jessica Aschemann bringt Promotion und Familie zusammen

Foto: Jessica Aschemann
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Doktorand in Aachen: Mostafa Akbari entschied sich für die Promotion und schlug dafür Jobangebote aus der Wirtschaft aus

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Promotion mit Tücken: Marco Alexander Zentler ist Ägyptologe - im Wohnheim wurde ihm der Laptop mit der Dissertation gestohlen

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Kennt ihr Thema aus der Praxis: Romi Domkowsky erforscht die Wirkung des Theaterspielens auf junge Menschen - der schmucke Titel ist ihr dabei nicht so wichtig

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Will sein eigenes Handeln kritisch hinterfragen: Philipp G. Axt ist seit fast zehn Jahren Unternehmensberater und schreibt seine Doktorarbeit über ethische Konflikte in diesem Beruf - neben seinem Vollzeitjob

Foto: Philipp G. Axt
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Spät berufen: Mit 46 Jahren steckt Anne Christina Mess mitten in ihrer Dissertation über Mediation. Nach langer Berufstätigkeit weiß sie viel über das "noch wenig beackerte Forschungsfeld".

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Faible für Taschenrechner: Sein Thema hat Martin Meyer schon gefunden - aber noch keinen Doktorvater

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Promotion im Ausland: Jannis Panagiotidis zog es nach Florenz. Er schwärmt von den guten Arbeitsbedingungen dort und will nach der Promotion in der Wissenschaft bleiben.

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Wissenschaftler Thomas Meuser: Der Iserlohner Professor hat in seinem Buch "Promo-Viren" einen augenzwinkernden Blick auf die "chronische Doktoritis" geworfen. Er meint, dass man neben all den wichtigen anderen Fähigkeiten auch "Wurschtel-Qualitäten" braucht ...

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... damit es am Ende mit dem Titel und einem schicken Hut klappt.

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