Fotostrecke Senckenberg-Museum auf Tiefsee-Tauchfahrt

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In der Tiefsee ist es wie überall: Die großen Fische fressen die kleinen. Zahlreiche Modelle und präparierte Funde geben in einer neuen Ausstellung im Frankfurter Senckenberg-Museum aufregende Einblicke in das Leben in lichtlosen Tiefen. Das Bild zeigt einen Schwarzangler, der mit seiner leuchtenden Angel Beutetiere anlockt. Die Weibchen werden bis zu sechs Mal so groß wie die Männchen

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Die wichtigste Nebensache der Welt, auch in der Tiefsee: Der Fußballfisch lebt in bis zu 1000 Metern Tiefe. Die Weibchen ähneln mit ihrer runden Form einem Ball

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Bitte recht freundlich: Der bis zu 18 Zentimeter lange Fangzahn kann wegen seiner riesigen Zähne sein Maul gar nicht schließen. Die Beute wird einfach angesogen

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Giganten der Meere: Das hier ist noch ein Baby - ausgewachsene Pottwale werden bis zu 18 Meter lang und tauchen bis zu 2000 Meter tief nach Nahrung

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Grimmige Gestalt: Teufelsanglerweibchen haben ein Leuchtorgan zum Anlocken der Beute. Nachdem ein Männchen sein Weibchen gefunden hat, heftet es sich kopfüber mit seinem Maul an dessen Bauchseite fest und lebt fortan als Parasit

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Glanz aus der Tiefe: Der Silberbeilfisch aus der Gattung der Leuchtsardinen schwimmt nie ohne Licht - er hat an beiden Bauchseiten Leuchtorgane

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Arbeit an Bord der F.S. Polarstern: Seit seiner Indienststellung 1982 hat das Schiff weit über dreißig Expeditionen in Arktis und Antarktis abgeschlossen. Sie wurde eigens für die Arbeit in den Polarmeeren konzipiert und ist gegenwärtig das leistungsfähigste Polarforschungsschiff der Welt.

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Abenteuer Tiefsee: Von Ende 2007 bis Anfang 2008 unternahmen die Forscher der F.S. Polarstern eine Expedition an die Schelfeiskante

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High-Tech für die Tiefseeforschung: Der Epibenthos-Schlitten "Anna" wurde an der Ruhr-Universität Bochum zur Erforschung des Meeresbodens entwickelt

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Mangelhafte Sicherheit am Arbeitsplatz: Diese Welle stieg in das Labor an Deck der F.S. Polarstern ein - eine Serie von Orkanen behinderte die Arbeit der Forscher

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Ernüchternde Proben: In 4300 Meter Tiefe fanden die Forscher der F.S. Polarstern jede Menge Plastikmüll

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