Verkaufen, verkaufen, verkaufen Aktionäre auf der Flucht

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Nichts wie raus: Die Ablehnung der Milliardenhilfe für die Autobauer aus Detroit durch den US-Senat schockt die Börsen. Vor allem Anleger von Auto- und Finanzaktien suchen einmal mehr nach dem Notausgang aus ihren Investments. Die Kurse von Daimler und BMW liegen deutlich im Minus, Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank ebenfalls.

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Genauer Blick: "Es geht zunächst weniger um die Autobauer selbst als vielmehr um die Zulieferer", sagt Heino Ruland, Marktanalyst von FrankfurtFinanz. Darüber hinaus hängen auch andere Branchen an der Autoindustrie - ganz zu schweigen von der generellen Konjunktureintrübung, die die gesamte Wirtschaft trifft. Das ist eine Erklärung dafür, dass sich heute mit Merck nur ein Wert im grünen Bereich hält.

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Zähneklappern: Mit Spannung darf die Eröffnung der US-Börsen erwartet werden. Auch dort müssen die Investoren noch die Ablehnung der Autohilfe in die Kurse einpreisen. Nach Einschätzung von Harry Reid, Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat, dürfte die Wall Street heute "keinen schönen Anblick" bieten.

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