Ypsilanti und die Linke Ein Sinneswandel in Wort und Bild

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Dem heutigen Flop der Regierungspläne von Andrea Ypsilanti in Hessen mit dem Ausscheren der vier SPD-Landtagsabgeordneten Silke Tesch, Jürgen Walter, Carmen Everts und Dagmar Metzger (v. l.) ging ein radikaler Sinneswandel von Ypsilanti voraus, bei dem Kritiker von Wortbruch sprechen. manager-magazin.de dokumentiert Ypsilantis Aussagen zum Umgang mit der Partei Die Linke aus den vergangenen Monaten.

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"Ich habe eindeutig gesagt: Nicht mit der Linken, in keiner Beziehung, und dabei bleibt's." (Am 9. November 2007 in einem dpa-Gespräch auf die Frage nach der Duldung einer Minderheitsregierung.)

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"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben - weder so noch so." (Am 17. Januar 2008 in der "Bild-Zeitung".)

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"Und es wird vielleicht so ausgehen, dass ich ein Versprechen nicht halten kann, nämlich nicht mit den Linken zu sprechen und mich nicht von den Linken wählen zu lassen. Es ist für mich nicht einfach. Ich habe das sehr genau abgewogen, auch in mir immer und hab da nicht gleich eine gute Antwort gefunden."

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"Ich kann im Moment nicht für eine Mehrheit bei der Wahl garantieren, und deshalb stelle ich mich auch nicht zur Wahl." (Ypsilanti am 11. März nach der Entscheidung von Dagmar Metzger gegen eine Minderheitsregierung mit den Linken).

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"Wenn wir nicht sicher wären, würden wir das nicht machen." (Ypsilanti am 26. September über ihren zweiten Anlauf, eine Minderheitsregierung mit Duldung der Linken zu bilden)

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"Ich freue mich jetzt auf Dienstag." (Ypsilanti am 1. November nach dem SPD-Parteitag, der den rot-grünen Koalitionsvertrag gebilligt hatte.

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