São Paulo Sampas schöne Saiten

Brasiliens Elf-Millionen-Moloch São Paulo gilt als hässlich und gefährlich und ist bislang selten Ziel für Städtereisen. Doch inmitten der endlosen Skyline gibt es Blumen im Beton: Zum Beispiel quirlige Ausgehviertel. Oder Flohmärkte mit klampfenden Altherrenbands.
1 / 9

Band Canário e seu Regional: Der Musikstil Chorinho klingt wie eine Mixtur aus Walzer, Polka und afrikanischen Rhythmen

Foto: Martin Cyris
2 / 9

Brasilianische Variante eines Schnellrestaurants: Eine Lanchonete in der Rua Frei Caneca in São Paulo

Foto: Martin Cyris
3 / 9

Flohmarkt auf Praça Benedito Calixto: Schon einige hundert Meter vor dem Platz beginnt das Gewimmel und Gewusel

Foto: Martin Cyris
4 / 9

Swimming Pool einer Dachbar: Immer mehr trendige Cafés eröffnen in São Paulo, manche Gegenden erinnern an das Londoner Soho-Viertel

Foto: Corbis
5 / 9

Straßenmusiker in der Avenida Paulista: Im Herzen der Stadt pulsiert das Leben

Foto: Martin Cyris
6 / 9

Nächtliche Skyline: Die Elf-Millionen-Stadt ist Brasiliens Finanz- und Wirtschaftszentrum

Foto: Martin Cyris
7 / 9

Obstverkäufer im Jardim Paulista: Exotische Früchte werden meist lauthals feilgeboten

Foto: Martin Cyris
8 / 9

Ein Hochhaus neben dem anderen: Auf den ersten Blick bietet die Metropole wenig, um Städtetouristen zu begeistern

Foto: Martin Cyris
9 / 9

Außerhalb des Stadtzentrum: Im Großraum von São Paulo leben 20 Millionen Menschen

Foto: Martin Cyris
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.