Emerging Markets Und nun?

1 / 7

Finanzkrise: Was in den USA als lokale Krise begann, "sickerte von dort nach Europa und zu den Emerging Markets", sagt Thomas Vester Nielsen, Experte für die Region bei der dänischen Fondsgesellschaft Bankinvest.

Foto: Getty Images
2 / 7

Pluspunkte: Dabei gibt es immer noch Pluspunkte der Region: "Sie profitiert von der Globalsierung ungemein. Wer daran glaubt, dass sich diese Enwticklung fortsetzt, sollte auch an die Emerging Markets glauben." Ein Aspekt der Globalisierung sind auch Infrastrukturprogramme, mit denen die Regionen zum Beispiel ihre Straßen auf Vordermann bringen.

Foto: DDP
3 / 7

Alle auf eine Länge stutzen: Ein Irrtum. Denn es gibt Regionen die mit der Krise besser zurechtkommen als andere. "China zum Beispiel hat seine Wachstumserwartungen auf rund 6 Prozenr reduziert. Das ist noch immer ein sehr hohes Nivau. Erst wenn es darunter sinkt, sollten wir uns Sorgen machen."

Foto: DDP
4 / 7

Korea: "Dieses Land wurde von der Finanzkrise im Vergleich zu China kräftig getroffen. Dennn China hat einen enormen Binnenmarkt."

Foto: AP
5 / 7

Afrika: "Der Kontinent oder genauer, Länder wie Ghana oder Nigeria, waren lange Profiteure der Globalisierung. Nun sind auch sie von der Krise erfasst worden - schon weil der Preis des Exportguts Öl so gesunken ist."

Foto: Corbis
6 / 7

Hilfen: "Auch die Regierungen der Emerging Markets lancieren Hilfsprogramme. China zum Beispiel tut alles, um die Region zu stabilisieren."

Foto: DDP
7 / 7

Hoffnung: "Wer auf die Globalisierung setzt, sollte auch auf die Emerging Markets setzen."

Foto: REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.