Medienfassaden Hochhaus-Himmel mit Lichtgewitter

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Mediamesh in Mailand: Mitten im Stadtzentrum trifft Alt auf Neu. Hier bietet eine riesige Medienfassade die Projektionsfläche für 500 Quadratmeter große Werbefilme – und stiehlt damit der benachbarten und bei Touristen beliebte Kirche förmlich die Show

Foto: AG4/GKD
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Galleria Store in Seoul: Beim Umbau des Kaufhauses entwarf das niederländische Architekturbüro UN Studio zusammen mit dem LED-Hersteller Arup Lighting die Aufsehen erregende Lichttechnik. 4500 Leuchtkörper sorgen für ein chamäleonartiges Farbenspiel auf der gesamten Gebäudefassade. Damit sieht das Kaufhaus nie gleich aus.

Foto: Arup Lightening
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Allianz Arena in München: Deutschland spielt bei der Entwicklung von Medienfassaden an vorderster Position mit. Doch nicht nur bei kommerziellen Flächen sind die Europäer führend, sondern vor allem bei künstlerischen Bespielungen von Fassaden.

Foto: Allianz Arena
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Blinkenlights Berlin-Alexanderplatz: Ein Schlüsselprojekt in der kulturellen Entwicklung der Medienfassaden ist "Blinkenlights", mit dem der Chaos Computer Club 2003 für kurze Zeit das Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz mit interaktiven Botschaften aus der Bevölkerung bespielte. Jedes Fenster der strengen Rasterfassade wurde durch Hinterleuchtung zu einem Pixel in einem großen Gesamtbild.

Foto: Thomas Fiedler
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