Los Angeles Design Challenge Captain Future gibt Gas

Diesel-Rennwagen gewinnen Le Mans, die Formel 1 nutzt den Hybridantrieb, und in Indianapolis wird mit Ethanol gefahren – der Motorsport rüstet sich für die Zukunft. Wie spektakulär Rennautos 2028 aussehen könnten, zeigt ein kalifornischer Designwettbewerb.
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GM-Rennwagen: Dieser Elektrorennwagen nutzt Erde, Wind und Feuer zur Fortbewegung. Das Sonnenfeuer soll die Solarzellen zur Stromproduktion anregen, der Wind soll die Akkus kühlen und die Schwerkraft soll das Auto wieder abbremsen. So einfach das klingt, so ausgeklügelt sind die dazu erforderlichen Systeme.

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Mazda Kaan: Dieses Gebilde soll über 400 km/h schnell sein und in der E1 starten - sozusagen das künftige Pendat zur F1 (Formel 1), allerdings mit Rennwagen mit Elektroantrieben.

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Nie mehr Boxenstopps: Toyota dachte sich diesen Rennwagen aus, der von einer Brennstoffzelle und Elektromotoren auf mehr als 500 km/h beschleunigt werden kann und die gesamte Energie für ein komplettes 24-Stunden-Rennen an Bord herstellern kann.

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Schneller Schrott: Die BMW-Designer sind sicher - Recycling ist heute, morgen lautet die Devise "Reuse". Und so stammt auch dieser Wasserstoffrenner für die Tempojagd auf den großen Salzseen aus Ölfässern oder Barbecue-Sets. Zum Zeichen des Öko-Ansatzes ist sogar ein Goldfisch mit an Bord.

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Überall schnell: Honda-Designer Franco Corral entwarf diesen Extremrenner, der zu Lande, zu Wasser und in der Luft auf die Überholspur wechseln kann. Einen neuen Rennsport erfand der Designer gleich mit: Vollgas-Triathlon - natürlich soll nicht ein Gramm CO2 dabei ausgestoßen werden.

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Mitsubishi MMR 25: Spezielle, von Elektromotoren verstellbare Gummiwalzen sorgen an den Rädern dieses All-Terrain-Racers für stets optimalen Grip. So werden auch Rennen im Schnee oder auf Sand mit ein und demselben Auto möglich.

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Rallye-Vision: Dies ist der Bio-Runner von VW, den der Fahrer über die elektronisch erfassten Signale seiner Muskeln steuert. Zwei Turbinen, die Bio-Kraftstoff verbrennen, sorgen für den nötigen Schub.

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Öko-Power: Formula Zero haben die Mercedes-Designer diesen Rennwagen genannt, der mit Radnabenmotoren ausgerüstet ist, eine Beplankung aus Solarmodulen trägt und darüber hinaus ein Segel, um auch die Kraft des Windes zum Vorwärtskommen zu nutzen.

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Audi R 25: Noch fährt der Audi R 10 in der American Le Mans Series mit einem TDI-Motor um den Sieg. In 20 Jahren soll dieser Renner von Biosprit aus Algen vorangetrieben werden. Dazu gibt es Elektromotoren, die über Funkstrom von den Rändern künftiger Rennstrecken mit Energie versorgt werden.

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