G7-Plan Fünf Schritte gegen die Krise

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Pleiten verhindern: Die G7-Staaten verpflichten sich, Banken und Versicherungen vor einem Zusammenbruch zu schützen (im Bild die Londoner City). Die einzelnen Regierungen entscheiden, welche Banken wichtig genug sind, um gestützt zu werden.

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Misstrauen beseitigen: Die Staaten wollen den Geldfluss zwischen den großen Banken wieder in Schwung bringen. Momentan horten die Institute ihr Geld. Deutschland erwägt dazu beispielsweise Staatsgantien für die Geschäfte.

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Kapital geben: Notfalls wollen die Staaten selbst Eigenkapital für die Geldinstitute bereitstellen und so zumindest eine Zeit lang Miteingentümer werden. Das deutsche Bankenwesen würde aus dem Kanzleramt mitgesteuert.

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Sparer schützen: Die Garantie- und Einlagensicherungssysteme der einzelnen Staaten werden so gestaltet, dass das Geld der Sparer sicher ist. So wollen die G7-Staaten einen Ansturm auf die Einlagen verhindern

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Bilanzregeln lockern: Kurzfristige Wertverluste von verbrieften Forderungen müssen nicht mehr sofort zu Abschreibungen führen. Derzeit tendiert vor allem der Wert von verbrieften Immobilienkrediten gegen Null, weil Hauspreise in den USA sinken und Zahlungsausfälle zunehmen. Dabei ist wahrscheinlich, dass viele Forderungen langfristig keinesfalls wertlos sind. Im Bankbuch sollen die Forderungen künftig nur so sehr abgewertet werden, wie Zahlungsausfälle wahrscheinlich sind.

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