Kleinwagen in Paris Groß und dick war gestern

Die Autoindustrie probt den Zwergenaufstand: Weil die Kunden knausern und die Hersteller den CO2-Ausstoß drosseln müssen, gehört die Zukunft den Kleinwagen. Beim Autosalon in Paris stehen Studien wie der Nissan Nuvu Serienfahrzeuge wie der Toyota iQ im Mittelpunkt.
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Hightech-Zwerg: Hinter dem mit einer Plexiglasscheibe geglätteten Kühlergrill steckt nicht nur ein 1,4-Liter-TFSI-Motor mit 150 PS, sondern auch ein 27-PS-Elektromotor.

Foto: DPA
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Suzuki Alto: Fünf Türen, vier Sitze, drei Zylinder und ein Liter Hubraum. Der Preis des in Indien gebauten Autos soll bei etwa 8000 Euro beginnen.

Foto: obs/Suzuki
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Mazda Kiyora: Die Studie ist eine Vorausschau auf einen möglichen Mazda 1. Der Wagen ist 3,77 Meter lang und verfügt über ein variables Sitzkonzept für zwei oder vier Personen.

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Nissan Nuvu: Der drei Meter kurze Winzling erinnert ein bisschen an einen tropischen Fisch.

Foto: AFP
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Toyota iQ: Der Kleinstwagen soll mit dem Smart von Daimler konkurrieren. Anders als der deutsche Zweisitzer hat der iQ im Fonds Platz für zwei zusätzliche Passagiere, die allerdings nicht sehr viel Platz haben.

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