Von Blackberry bis Nokia Die Smartphones im Test

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Blackberry Bold: Der Bold ist das erste Modell vom Hersteller Research in Motion, das UMTS und W-Lan bietet. Per Scrollrad und spezieller Tasten kann man laut "iX"-Test zwar relativ schnell navigieren. Die Suche in den wenig gegliederten und langen Menüs kostet allerdings Zeit.

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Nokia E 71: Das Smartphone nutzt zwar dasselbe Betriebssystem wie das Vorgängermodell E61, reagiert jedoch wesentlich schneller. Schwächen offenbarte das Gerät dennoch: Ein langsamer Browser und ein alter Fehler bei der Zeitumstellung enttäuschten die Tester.

Foto: REUTERS
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HTC Touch Diamond: Auf dem kleinsten Gerät im Test wird wie auf dem iPhone mit den Fingern navigiert, durch Überstreichen des Bildschirms und Antippen des gewünschten Programms. Das ist gemäß den Testern aber gewöhnungsbedürftig, da große Finger die Zeichen auf dem kleinen Bildschirm nicht immer zuverlässig treffen.

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iPhone 3G: Das Smartphone von Apple funkt mit halber HSDPA-Geschwindigkeit und synchronisiert seine Daten mit Exchange-Servern. Eine Schwäche dabei: Es ist nicht möglich, Exchange- Mails zu löschen oder zu verschieben, wenn gerade keine Internetverbindung besteht. Damit hatte die Konkurrenz im "iX"-Test keine Schwierigkeiten.

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