Bildergalerie Highlights des Pariser Salons

Ein viertüriger Lamborghini, der neue Golf GTI und ein Audi mit Steckdose: Für solche Neuheiten waren dem Volkswagen-Konzern die Pariser Messehallen zu schnöde. Schon vor Beginn des Autosalons versuchten die Wolfsburger deshalb, der Konkurrenz mit einer separaten Veranstaltung die Show zu stehlen.
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Audi A1 Sportback: Noch bevor der kleine A1 auf den Markt kommt, spielt Audi schon Varianten davon durch. Ob und wann dieses sparsamere Modell gebaut wird, ist nicht bekannt.

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VW Passat BlueMotion II: VW will in schwierigen Zeiten vor allem mit sparsamen Modellen punkten. Deshalb zeigen die Wolfsburger dieses Konzeptauto. Es soll 4,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.

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Seat Exeo: Seat, das spanische Sorgenkind im VW-Konzern, baut die Modellpalette nach oben aus. Die erste Mittelklasselimousine der Marke ist bereits ab 22.000 Euro zu haben.

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BMW Concept X1: Rund ein Jahr vor dem Serienstart präsentiert BMW in Paris den kommenden X1, das künftige Geländewagen-Einstiegsmodell der Marke.

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Lamborghini Estoque: Der viersitzige Sportwagen ist für Markenchef Stephan Winkelmann ein Alltagsauto. Aggressiv und kantig wie eh und je, bietet der Wagen sogar ein passables Platzangebot.

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Mercedes Pullman: Das neue Modell feiert auf dem Autosalon in Paris Weltpremiere und wird fortan auf der Straße nicht zu übersehen sein - wenn man denn so ein Auto überhaupt mal zu Gesicht bekommt.

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Renault Ondelios: Stämmiger Reisewagen mit Hybridantrieb - die Studie soll einer der Stars des Autosalons in Paris werden. Hier probieren die Ingenieure all die Designexperimente aus, die sie sich in der Serienproduktion nicht (mehr) trauen.

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Golf GTI: Vom Volumenmodell der Sportflitzer. Der GTI soll im Frühjahr 2009 zu Preisen ab 26.000 Euro auf den Markt kommen. 210 PS, 7,2 Sekunden von 0 auf 100 und 240 km/h Spitze sorgen dafür, dass der Wagen nicht gerade in der Ökoecke steht.

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Bugatti Veyron 16,4 Grand Sport: Die neue Variante des Überautos hat ein herausnehmbares Dachteil und soll so Frsichluftfahrten mit 360 km/h erlauben. Schlappe Leistung, denn geschlossen sind über 400 Sachen möglich. Die geplanten 150 Exemplare werden jeweils rund 1,4 Millionen Euro kosten.

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Mini Crossover Studie: Auf den ersten Blick wirkt das Auto total retro, doch dann erkennt man, dass sich Mini so den künftigen SUV der Modellfamilie vorstellt. Das Konzeptauto wird auf dem Autosalon in Paris erstmals präsentiert.

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