Tipps Wie man im Netz gut aussieht

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Bewusstsein: Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass er ständig in der Öffentlichkeit präsent ist. Auf einer Veranstaltung entstehen oftmals persönliche Fotos, Videos und Blog-Beiträge, die negative Folgen haben können.

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Disziplin: Wenn sich ein Unternehmen öffentlich unvorteilhaft in Szene setzt, darf sich niemand über die Wirkung wundern. Jeder einzelne Blog-Beitrag, jedes Foto und jedes Video kann online eine mächtige Wirkung entfalten. Selbst schnell geschriebene Kommentare werden in der Google-Welt nicht unsichtbar.

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Automatisiertes Suchen: Mithilfe von Google Alerts kann man schnell die Onlineinformationen zur eigenen Marke verfolgen, ohne dass es eines großen Aufwands bedarf. Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Blog-Suchmaschine Technorati zu nutzen. Dort können Unternehmen ebenfalls eine Watchlist mit den gewünschten Suchwörtern einrichten.

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Social Networks: Wenn sich die Mitarbeiter eines Unternehmens bei einem Social Network wie Xing anmelden und dort ein Profil erstellen, werden sie darüber sehr gut von Freunden, Kollegen, Headhuntern und neuen Arbeitgebern gefunden. Gleichzeitig kann sich ein Unternehmen darüber positiv darstellen.

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Bloggen: Wenn ein Unternehmen ein Corporate Blog betreibt und mit fachlichem Know-how glänzt, profitiert eine Marke von der Suchmaschinenfreundlichkeit der Blogging-Software und wird dadurch besser gefunden. Allerdings müssen Unternehmensmitarbeiter dazu Artikel verfassen, die die Leser zum Verlinken animieren.

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Namentliche Webadresse einrichten: Wer unter seinem Namen eine Webadresse (www.vorname-name.de) anmeldet, wird darüber besser gefunden und kann sein digitales Erscheinungsbild optimal steuern. Es wirkt sich vorteilhaft auf die Suchmaschinenergebnisse aus, wenn dort regelmäßig aktuelle Inhalte erscheinen. Je mehr Suchtreffer jemand unter den ersten zehn Google-Ergebnissen selbst initiiert, desto mehr Kontrolle hat er über sein digitales Ich.

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Onlinemarketing: Es empfiehlt sich für Unternehmen, Newsletter an die wichtigsten journalistischen und Kundenkontakte zu verschicken, um auf die eigenen Onlineaktivitäten aufmerksam zu machen; idealerweise sollten Unternehmen sogar eigene RSS-Feeds anbieten, sodass jeder die Blog-Inhalte individuell nutzen kann. Auf diese Weise ist es möglich, negative Suchmaschinenergebnisse zu verdrängen.

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